Sonntag, 20. Dezember 2015

Brunchen beim Hansebäcker Junge

Am Sonntag war ich mit Freunden und zwei Säuglingen beim Hansebäcker in Hamburg-Rahlstedt brunchen. Vorab empfiehlt es sich, einen Tisch zu reservieren, was in unserem Fall eine Woche vorher noch problemlos möglich war.


Die Filiale ist dann sonntags in zwei Bereiche unterteilt: Vorne gibt es beim Brötchen-Abholtresen noch ein paar Tische, wo man „normal“ frühstücken kann, weiter hinten war mit roten Seilen der Brunch-Bereich abgesperrt. Wir wurden freundlich empfangen und es gab eine kurze Einweisung. Auf kleinen Pappkärtchen kann man ein paar herzhafte (Ei-) Speisen (wie Rührei, Spiegelei mit Beilagen wie Tomaten, Zwiebeln, Schinken) und süße Crêpes (mit z. B. Zimt und Zucker, Apfelmus) bestellen, außerdem bekommt man bei der Bedienung Kaffeespezialitäten wie Cappuccino oder einen Milchkaffee.



Im Brunch enthalten ist Orangensaft, Sekt, Filterkaffee und Tee satt. Außerdem gibt es verschiedene Brötchen, Brot, Croissants und Franzbrötchen. In der Auslage, wo sonst die geschmierten Brote und Brötchen liegen, ist das Buffet mit Käse, Wurst, Marmeladen, Honig, Schokocreme, verschiedenen Salaten, Lachs und Gemüse aufgebaut. Ich musste zweimal hinschauen, da sonst eine Glasscheibe von der Auslage ist, aber diese war heute weggeklappt. Auch eine Sorte Müsli stand bereit. Außerdem gab es ein paar warme Speisen wie Spätzle und Würstchen.


Da nur gut die Hälfte der Tische belegt waren, war die Atmosphäre vergleichbar mit einem Restaurant und überhaupt kein Vergleich zur Fülle, Lautstärke und Gedränge, die an einem Samstagvormittag beim Wochenmarkt beim Hansebäcker herrscht. Die zwei Säuglinge haben teilweise in Ruhe schlafen können und es war genügend Platz, um sie um unseren Tisch auf dem Boden in ihren eigenen Wippern zu platzieren. Für größere Kinder gibt es in der Spielecke einige Spiele zu entdecken.

Dabei sei erwähnt: Kinder bis sechs Jahren müssen nicht bezahlen, bis zwölf Jahre zahlen Kinder die Hälfte, danach wie Erwachsene 14,95 Euro. Für mich persönlich war der Preis gerade noch in Ordnung bzw. ich hätte noch etwas mehr Auswahl wie Roastbeef oder Krabbensalat erwartet. Die angebotenen Speisen waren alle sehr lecker und frisch zubereitet.

Auch die Bedienung bei einem Bäcker, wo sonst Selbstbedienung ist und dessen Kernkompetenz es nicht unbedingt ist, Gäste am Tisch zu bedienen, war Spitzenmäßig! Teller wurden schneller als in manch einem Restaurant weggeräumt, warme Gerichte wie Rührei waren schnell zubereitet und wurden an den Platz gebracht.


Ich werde gewiss nicht jede Woche beim Hansebäcker Brunchen, aber sicherlich noch einmal wiederkommen!

Sonntag, 15. März 2015

Urlaubswoche

So eine Urlaubswoche ist verdammt schnell rum. Das Wetter spielte bis einschließlich Donnerstag wunderbar mit, wobei ich am Donnerstag erstmals in diesem Jahr in der Sonne und im Windschatten meine Jacke ausziehen konnte. Der Sohnemann hat mit Freunden wunderbar draußen gespielt. Und war abends entsprechend müde.

Einen Tag bin ich für meine Selbstständigkeit und RL-SYSTEM losgefahren, um bei einem Kunden neue Hardware aufzustellen. Das hat dank guter Vorbereitung problemlos geklappt. Und ich konnte den Nachmittag sogar noch mit dem Sohnemann verbringen.

Für mich selber blieb in dieser Woche wenig Zeit. Ich war Joggen und habe das Sohnemann-freie Wochenende zum Streichen der Decken im Wohnzimmer und in der Küche genutzt – leider mit mäßigem Ergebnis. Und das neue Carport konnte ich etwas weiter planen.

Dafür gab es viel Zeit mit dem Sohnemann, dessen Spielgruppe diese Woche auch Ferien hatte. So konnte ich mit ihm Schwimmen fahren und war am Hamburger Hafen sowie auf Spielplätzen.



Donnerstag, 12. März 2015

12 von 12

Heute habe ich zum ersten Mal bei zwölf von zwölf mitgemacht. Da ich Urlaub habe und das Wetter heute mitspielte, war es zugegebenermaßen heute recht leicht, zwölf Bilder zusammen zu bekommen. Alle zwölf Fotos sind in meiner Twitter Timeline zu finden: https://twitter.com/reinhartlinke

Da der Tag so ereignisreicht war, ist vieles nicht auf den Fotos zu finden. So z. B. Telefonate mit meinem Stromnetzbetreiber, weil mein Stromzähler dort falsch eingetragen ist, eine Rollo-, Lüftungsgitter-Bestellung und vieles andere mehr. Aber es muss ja für's nächste Mal auch noch was geben.

Sonntag, 25. Januar 2015

Endlich Schnee!

Am Wochenende gab es endlich den ersten Schnee in diesem Winter. Der Sohnemann war hellauf begeistert, als auf dem Wochenmarkt die ersten Flocken fielen und wollte am liebsten sofort einen Schneemann bauen.

Den ersten kleinen Mini-Schneemann gab es dann zu Hause, am Nachmittag noch einen größeren Bruder. Natürlich haben wir auch den Schlitten rausgeholt und einen Rodelberg besucht, auch wenn zum Rodeln noch etwas mehr Schnee gut gewesen wäre.

Auf der sonntäglichen Joggingrunde habe ich den Sohnemann im Schlitten hinter mir hergezogen. Doch damit war der Schneespaß auch fast schon wieder vorbei. Denn im Laufe des Sonntags stiegen die Temperaturen und die Schneemänner fielen wieder um.











Samstag, 22. November 2014

6-Tage-Arbeitswoche

In der 47. Kalenderwoche 2014 habe ich sechs Tage für OTTO gearbeitet, wobei ich den letzten Tag, Samstag, im Home-Office verbringen konnte. Da ich zu Hause, auch wegen meiner Selbstständigkeit für RL-SYSTEM, ein richtiges Arbeitszimmer habe, geht das sehr gut.

Nachdem ich am Montag noch den Sohnemann zur Spielgruppe gebracht und mittags abgeholt habe, konnte ich danach sehen, wie ein Rettungshubschrauber über Hamburg-Rahlstedt kreiste und schließlich landete. Unterdessen hat sich mein Auto über Benzin-Nachschub gefreut - für 1,429 Cent pro Liter, wobei es im Laufe der Woche noch günstiger wurde.

Ab Dienstag bin ich mit dem Rennrad ins Büro gefahren. Schön: An einigen Tagen konnte ich völlig stressfrei ins Büro radeln, die Autos haben genügend Abstand gehalten und mich auf der Straße akzeptiert. Leider gibt es nach wie vor einige Fahrer, die Radfahrer auf der Straße nicht akzeptieren. So diese Woche ein Busfahrer und eine Autofahrerin, die erst Radweg blockierte und dann beim Überholen auch noch wild hupte. Verrückt!

Ich habe abends häufig noch für RL-SYSTEM gearbeitet, wo kleinere Aufträge anstanden. Freitagabend hatte ich im Büro bei OTTO Weihnachtsfeier.




Sonntag, 16. November 2014

Wochenende

Da der Sohnemann nachts sehr schlecht schläft, war ich froh, dass wir am Samstagmorgen dafür bis acht Uhr Schlafen konnten. Ich war mit dem Sohnemann vormittags auf dem Wochenmarkt. Da die Tiefgarage des Rahlstedt Centers heute voll war, haben wir auf dem Parkdeck geparkt. Von dort hat man einen ganz anderen Blick auf Rahlstedt. Mit Freunden gab es auf dem Wochenmarkt einen Kaffee beim Bäcker und später bei der Eröffnung der Sparkasse Holstein eine Schatzsuche für den Sohnemann.

Mit dem Sohnemann kann man praktisch den ganzen Tag draußen sein. So waren wir am Samstagnachmittag zuerst auf dem Spielplatz und dann noch lange im Dunkeln mit dem Kettcar unterwegs. Toll ist das! Vermutlich liegt es auch daran, dass der Sohnemann nur abends für maximal 30 Minuten Fernsehen darf. Weil es draußen so dunkel war, habe ich dem Sohnemann kurzer Hand meine Fahrradbeleuchtung ans Kettcar gebaut.

Sonntag war das Wetter leider nicht mehr so gut. Ich war vormittags zwar noch Joggen und mittags kurz zu den Kränzen zum Volkstrauertag spazieren, danach war es draußen aber sehr ungemütlich. Da der Sohnemann Spielbesuch hatte, konnte ich ein wenig Papierkram am Schreibtisch erledigen.










Samstag, 15. November 2014

Arbeitswoche

Diese Woche lag mir der Schreck noch im Nacken, den mir der Sohnemann am Sonntag eingejagt hat - dazu hier mehr. Ansonsten gab es aber auch schon wieder viele andere Dinge diese Woche. So habe ich remote bei einer Kundin von RL-SYSTEM arbeiten durchgeführt.

Am Martinstag stand der Laternenlauf des Sohnemanns mit seiner Spielgruppe auf dem Programm. Nach dem Laufen gab es noch die Martinsgeschichte und Brötchen.

Schließlich bin ich auch am Donnerstag und Freitag wieder mit dem Rennrad ins Büro zu OTTO gefahren. Donnerstagmorgen war es dabei ziemlich dunkel. Freitag habe ich den Sohnemann auf seinem Fahrrad zur Spielgruppe mitgenommen und bin auch abends im Dunkeln nach Hause gekommen. Weil mich die Autos dort besser sehen, fahre ich auch im Dunkeln überwiegend auf der Straße.