Montag, 24. Februar 2014

Wochenende

Den Samstag habe ich ganz entspannt mit dem Sohnemann verbracht. Überwiegend zumindest. Morgens nervte mich, dass er sich nicht umziehen lassen wollte. Und manchmal wünsche ich mir, er würde sich schon etwas mehr selber beschäftigen können, aber das muss er eben auch erst lernen.

Sehr genossen habe ich dafür das Kaffeetrinken mit einem Freund nach dem Wochenmarkteinkauf, wobei sich der Sohnemann zumindest teilweise alleine beschäftigt hat oder seinen Kakao getrunken und sein Schokofranzbrötchen gegessen hat. Ach ja: Da wir alle einigermaßen gesund sind, ging es heute bei wunderschönem Sonnenschein mal wieder mit dem Fahrrad zum Wochenmarkt.

Schön war auch, als der Sohnemann alleine in seinem Zimmer gespielt hat und ich dabei Zeitung lesen durfte – in seinem Zimmer versteht sich. Und das nachmittägliche Fußballspielen, wobei er mir immer wieder den Fall abgejagt hat. Später durfte ich noch die Kletterrose im Garten schneiden, während der Sohnemann alleine in der Sandkiste gespielt hat. Ich bekomme also schon langsam wieder etwas mehr Freiheiten.

Sonntagmorgen war ich Joggen, bei herrlichem Sonnenschein. Mittags ging es auf St. Petri, den höchsten Aussichtsturm Hamburg. Dort oben genoss ich eine wunderschöne Aussicht über Hamburg. Zur Stärkung ging es danach in ein Restaurant.













Freitag, 21. Februar 2014

Arbeitswoche

Am Montag der achten Kalenderwoche konnte ich den Sohnemann morgens mal wieder zur Spielgruppe bringen und danach zu Hause etwas arbeiten, unter anderem für RL-SYSTEM. Später bin ich zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro gefahren, wo ich montags Spätdienst habe.

Dienstagmorgen war mal wieder Eiskratzen angesagt. Für den Sohnemann ist der Rauchreif auf den Dächern immer Schnee. Ich hatte zum Glück meine Folie über die Windschutzscheibe gelegt, so dass ich schnell losfahren konnte. Nach der Arbeit bei OTTO (GmbH & Co KG) im Büro ging es noch zu einer Kundin von RL-SYSTEM, Änderungen an einer Telefonanlage vornehmen.

Mittwoch war der Sohnemann schon um halb sechs wach. Aber so hatten wir Zeit, um morgens noch kurz in seiner neuen Löwenhöhle zu spielen. Danach ging es zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro. Abends habe ich den Sohnemann von den Großeltern abgeholt.

Donnerstag ging es morgens ins Büro zu OTTO (GmbH & Co KG). Nachmittags war ich bei einem Autohaus, um nach einem neuen Auto zu schauen, habe letztlich aber den Termin vertagt und bin am Freitagvormittag noch einmal dorthin gefahren. Nun bin ich schon etwas schlauer, was es für ein Auto werden soll und was das etwa kostet.

Freitagmorgen kreiste ein Polizeihubschrauber über Teilen von Hamburg Rahlstedt. Der Sohnemann war begeistert. Ich habe ihn später in die Spielgruppe gebracht und bin danach los gefahren. Zuerst zu Ford und dann zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro.


Sonntag, 16. Februar 2014

Wochenende

Am Freitagnachmittag habe ich mit dem Sohnemann zusammen die neue Spülmaschine aufgebaut. Das war zunächst einfacher als erwartet, so dass die Spülmaschine nach kurzer Zeit an ihrem vorgesehen Ort fertig angeschlossen stand. Abends hatte ich noch einen Auftrag für RL-SYSTEM zu bearbeiten.

Samstagvormittag ging es mit dem Sohnemann auf den Wochenmarkt. Am Nachmittag waren wir kurz draußen, in der Sandkiste baggern und im Garten Laub harken. Später habe ich meine neue Fritz Box angefangen einzurichten. Leider konnte ich dabei die Einstellungen aus der alten nicht übernehmen, so dass ich vieles neu einrichten musste.

Abends konnte ich in ein Restaurant essen gehen. Anschließend ging es ins Kino. „Vaterfreuden“ war ein lustiger Film, teilweise fehlte mir aber etwas Handlung.

Sonntagmorgen war der Sohnemann früh wach, um 6:15 Uhr. Ich nutzte die Zeit, um mit ihm einen Kuchen zu backen. Später ging es Joggen. Nachmittags war das Wetter recht wechselhaft, so dass ich mit dem Sohnemann zunächst nur noch kurz zum Bauern fahren konnte, Milch holen. Danach waren wir schließlich doch noch etwas draußen und der Sohnemann hat von einem Nachbarn einen Fußball geschenkt bekommen.







Freitag, 14. Februar 2014

Arbeitswoche

Der Montagmorgen der siebten Kalenderwoche begann mit einer Fahrt zum Arzt mit dem Sohnemann. Dort wurde er untersucht und bekam Medikamente verschrieben. Ich bin wenig später zu einer Kundin von RL-SYSTEM gefahren, wo heute der Telefonanbieter gewechselt hat. Danach ging es zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro.

Dienstagmorgen ging es dem Sohnemann schon wieder viel besser, so dass im Wohnzimmer ein Feuerwehreinsatz den nächsten jagte. Die spielt der Sohnemann mit viel Liebe zum Detail nach: Alarm auslösen, Helm anziehen, imaginär zubinden, ins Auto steigen, Bewegungen wie beim Anschnallen machen, einen Knopf drücken (in seinem Kopf geht dann die Sirene los), Sauerstoffflasche umlegen, löschen etc. Da ich am Nachmittag einen längeren Termin bei OTTO (GmbH & Co KG) hatte, kam ich erst nach Hause, um den Sohnemann direkt ins Bett zu bringen.

Mittwochnacht war der Sohnemann wieder viel wach, so dass ich etwas unausgeschlafen am Morgen ins Büro gefahren bin. Nachmittags habe ich endlich mal wieder mein Auto gewaschen und dann den Sohnemann von den Großeltern abgeholt.

Am Donnerstag hatte ich morgens bei OTTO (GmbH & Co KG) einen längeren Termin, ehe ich ins Büro gefahren bin. Da war die neue Spülmaschine schon zu Hause angeliefert worden. Im Büro hatte ich heute Spätdienst und konnte so erst zum Abendbrot zu Hause die Tante beim Babysitten ablösen. Danach habe ich mit dem Sohnemann Abendbrot gegessen und ihn ins Bett gebracht.

Freitag ging es früh ins Büro zu OTTO (GmbH & Co KG), so dass ich am Nachmittag auch früh ins Wochenende starten konnte.

Sonntag, 9. Februar 2014

Kind-Krank-Wochenende

Da der Sohnemann weiterhin krank war, habe ich dieses Wochenende nicht viel unternommen. Freitagnachmittag habe ich auf den Sohnemann aufgepasst. Da dieser so krank war, lag er nur auf dem Sofa. Zuerst durfte ich noch etwas Hausarbeit erledigen, dann aber nicht mehr von ihm weichen, während er glühend vor sich hin döste.

Weil er tagsüber so viel geschlafen hatte, war abends und nachts kaum an Schlafen zu denken. Erst ab vier Uhr morgens konnte ich schlafen - dafür dann immerhin bis 8 Uhr.

Samstagvormittag war ich dann ohne den Sohnemann auf dem Wochenmarkt, wo dieser auch prompt vermisst wurde und ich Genesungswünsche mitgenommen habe. Mit einem Freund gab es später einen Kaffee.

Wieder zu Hause war der Sohnemann weiter am Dösen auf dem Sofa. Von dort war er auch heute kaum wegzubekommen. Erst am Nachmittag hat er sich für die Olympia Übertragung kurz hingesetzt, ehe ihm auch das nach einer Viertelstunde zu viel wurde.

Die Nacht war wieder wenig berauschend, wollte der Sohnemann zunächst alle halbe Stunde etwas trinken. Dafür wollte er dann direkt nach dem Frühstück wieder ins Bett, so dass ich auch noch zwei Stunden Schlaf nachholen konnte.

Meine sonntägliche Joggingrunde fand wieder ohne den Sohnemann statt, genauso wie das Milchholen beim Bauern. Denn der Sohnemann hat auch den Sonntag fast nur auf dem Sofa verbracht.



Freitag, 7. Februar 2014

Arbeitswoche

Am Montag der sechsten Kalenderwoche habe ich morgens den Sohnemann zur Spielgruppe gebracht und danach zu Hause etwas Schreibtisch-Arbeit erledigt: E-Mails geschrieben, Belege abgelegt und telefoniert. Später ging es zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro.

Dienstag hat der Sohnemann lange geschlafen, so dass ich nicht mit ihm frühstücken konnte. Das ist ein echtes Problem und geht so nicht, findet der Sohnemann. Ich konnte nachmittags bei OTTO (GmbH & Co KG) pünktlich Feierabend machen und noch Besorgungen erledigen, ehe ich den Sohnemann von der Urgroßoma abgeholt habe.

Am Mittwochmorgen musste der Sohnemann zunächst seine neuen Aufziehautos ausprobieren. Die sind so schnell, dass ich sie kaum noch auf ein Foto bekomme. Ich durfte morgens mal wieder Eiskratzen, zum Glück aber nur die Seitenscheiben, weil ich vorne eine Folie über die Windschutzscheibe lege. Nachmittags habe ich den Sohnemann von den Großeltern abgeholt. Und obwohl ich früh im Bett lag, war an Schlafen nicht zu denken: Der Sohnemann bekam Ohrenschmerzen und schwer Luft. So konnten wir erst nach 1 Uhr die Augen zu machen.

Donnerstagmorgen bin ich dann länger zu Hause geblieben und habe den kranken Sohnemann gepflegt – bzw. habe im Home Office gearbeitet. Denn der Sohnemann hat zunächst Schlaf nachgeholt. So bin ich heute erst später zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro gefahren, konnte den Sohnemann abends aber noch ins Bett bringen.

Nachdem der Sohnemann am Donnerstag tagsüber überwiegend geschlafen hat, war er in der Nacht zu Freitag nicht so müde und oft wach. Morgens ist er mit mir aufgestanden, wollte aber nicht wirklich etwas Essen. Ich bin später zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro gefahren, wo ich am Nachmittag pünktlich Feierabend und damit ins Wochenende gestartet bin.


Sonntag, 2. Februar 2014

Wochenende

Am Samstagmorgen hat der Sohnemann lange geschlafen, nachdem er am Vorabend bis 23 Uhr (!) wach gewesen war (er hatte nachmittags zwei Stunden geschlafen). Vormittags ging es mit einem Freund zusammen auf den Wochenmarkt und danach zu einem Bäcker Kaffee trinken.

Am Nachmittag habe ich Freunde besucht und das kleine Baby bestaunt. Ergebnis: Der Sohnemann will ein Bruder.

Sonntagmorgen hat der Sohnemann wieder lange geschlafen, fast bis acht Uhr! Für mich ging es am Vormittag Joggen. Die Wege im Wald waren noch vereist.

Mittags sind wir zu einem Ausflug aufgebrochen. Auf dem Weg standen wir kurzzeitig auf der einspurigen Autobahn im Stau. Die Tatenberger Schleuse war wegen Eisgangs noch geschlossen.

So ging es weiter in ein Restaurant, wo wir uns gestärkt haben. Anschließend ging es um das Bergedorfer Schloss. Zum Abschluss gab es für den Sohnemann ein Eis. Schließlich lagen die Temperaturen heute wieder deutlich über null Grad Celsius.