Freitag, 7. Februar 2014

Arbeitswoche

Am Montag der sechsten Kalenderwoche habe ich morgens den Sohnemann zur Spielgruppe gebracht und danach zu Hause etwas Schreibtisch-Arbeit erledigt: E-Mails geschrieben, Belege abgelegt und telefoniert. Später ging es zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro.

Dienstag hat der Sohnemann lange geschlafen, so dass ich nicht mit ihm frühstücken konnte. Das ist ein echtes Problem und geht so nicht, findet der Sohnemann. Ich konnte nachmittags bei OTTO (GmbH & Co KG) pünktlich Feierabend machen und noch Besorgungen erledigen, ehe ich den Sohnemann von der Urgroßoma abgeholt habe.

Am Mittwochmorgen musste der Sohnemann zunächst seine neuen Aufziehautos ausprobieren. Die sind so schnell, dass ich sie kaum noch auf ein Foto bekomme. Ich durfte morgens mal wieder Eiskratzen, zum Glück aber nur die Seitenscheiben, weil ich vorne eine Folie über die Windschutzscheibe lege. Nachmittags habe ich den Sohnemann von den Großeltern abgeholt. Und obwohl ich früh im Bett lag, war an Schlafen nicht zu denken: Der Sohnemann bekam Ohrenschmerzen und schwer Luft. So konnten wir erst nach 1 Uhr die Augen zu machen.

Donnerstagmorgen bin ich dann länger zu Hause geblieben und habe den kranken Sohnemann gepflegt – bzw. habe im Home Office gearbeitet. Denn der Sohnemann hat zunächst Schlaf nachgeholt. So bin ich heute erst später zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro gefahren, konnte den Sohnemann abends aber noch ins Bett bringen.

Nachdem der Sohnemann am Donnerstag tagsüber überwiegend geschlafen hat, war er in der Nacht zu Freitag nicht so müde und oft wach. Morgens ist er mit mir aufgestanden, wollte aber nicht wirklich etwas Essen. Ich bin später zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro gefahren, wo ich am Nachmittag pünktlich Feierabend und damit ins Wochenende gestartet bin.


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