Der erste Arbeitstag in der 24. Kalenderwoche 2014 war ein Dienstag, nach Pfingsten. Es war weiterhin sehr heiß in Hamburg. Ich bin mit dem Auto zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro gefahren. Bei heißem Sommerwetter habe ich am Abend mit dem Sohnemann auf der Terrasse zu Abend gegessen. Abends habe ich auf der Terrasse für RL-SYSTEM gearbeitet und einige Aufgaben für das neue Haus erledigt sowie die Farben für die Wände ausgesucht.
Mittwoch war es im Büro bei OTTO (GmbH & Co KG) immer noch ganz schön heiß. Am Nachmittag bin ich heute zum Glück etwas eher aus dem Büro gekommen als gestern und hatte so noch etwas mehr von dem guten Wetter.
Am Donnerstag war ich morgens beim Friseur, nachdem ich den Sohnemann zur Spielgruppe gebracht habe. Danach ging es zu OTTO (GmbH & Co KG). Vom vorletzten Arbeitstag vor dem Urlaub hatte ich noch einmal Spätdienst.
Freitag bin ich morgens bei leichtem Nieselregen ins Büro gefahren, wo ich am Nachmittag pünktlich Feierabend gemacht habe und ins Wochenende sowie in den Urlaub gestartet bin.
Freitag, 13. Juni 2014
Montag, 9. Juni 2014
Sommer-Pfingstwochenende
Das Pfingstwochenende präsentierte sich in Hamburg hochsommerlich. Bei Temperaturen von zum Teil über 30 Grad Celsius war es richtig heiß. Ich war am Samstagvormittag mit dem Sohnemann auf dem Wochenmarkt. Den übrigen Tag habe ich draußen verbracht: Für den Sohnemann habe ich den Pool aufgebaut, die Blumenzwiebeln sind schon mal ausgezogen und ich habe mit dem Sohnemann viel gespielt. Abends gab es den Spargel draußen auf der Terrasse.
Sonntagmorgen war ich nach dem Frühstück gleich mit dem Sohnemann auf dem Erdbeerfeld und habe dort ordentlich Erdbeeren gepflückt. Anschließend war ich 33 Kilometer Rennradfahren und habe dabei wieder einen 30er-Schnitt erreicht. Später habe ich angefangen, die ersten Umzugskisten zu packen. Und habe dabei spontan von einem Nachbarn noch jede Menge Kartons erhalten – danke! Nachmittags ging ein Gewitter mit viel Regen über Hamburg-Rahlstedt nieder. Und abends gab es Formel 1.
Am Pfingstmontag hat der Sohnemann mal wieder alleine in seinem Bett geschlafen. Vormittags bin ich mit ihm mit dem Fahrrad zum Braaker Mühlenfest gefahren, wo es jede Menge Attraktionen gab. Der Sohnemann hat beim Malwettbewerb in seiner Altersklasse Platz eins belegt und einen tollen Piratenkoffer gewonnen. Nachmittags habe ich mit dem Sohnemann gespielt und später Erdbeermarmelade gekocht. Lecker!
Sonntagmorgen war ich nach dem Frühstück gleich mit dem Sohnemann auf dem Erdbeerfeld und habe dort ordentlich Erdbeeren gepflückt. Anschließend war ich 33 Kilometer Rennradfahren und habe dabei wieder einen 30er-Schnitt erreicht. Später habe ich angefangen, die ersten Umzugskisten zu packen. Und habe dabei spontan von einem Nachbarn noch jede Menge Kartons erhalten – danke! Nachmittags ging ein Gewitter mit viel Regen über Hamburg-Rahlstedt nieder. Und abends gab es Formel 1.
Am Pfingstmontag hat der Sohnemann mal wieder alleine in seinem Bett geschlafen. Vormittags bin ich mit ihm mit dem Fahrrad zum Braaker Mühlenfest gefahren, wo es jede Menge Attraktionen gab. Der Sohnemann hat beim Malwettbewerb in seiner Altersklasse Platz eins belegt und einen tollen Piratenkoffer gewonnen. Nachmittags habe ich mit dem Sohnemann gespielt und später Erdbeermarmelade gekocht. Lecker!
Freitag, 6. Juni 2014
5-Tage-Arbeitswoche
Zur Abwechslung war die 23. Kalenderwoche 2014 mal wieder eine fünf-Tage-Arbeitswoche. Das ist derzeit ja eher selten. Ich habe am Montagmorgen den Sohnemann zur Spielgruppe gebracht und danach einige Aufgaben aus meiner Liste für den Umzug ins Eigenheim erledigt: Kitaplatz in Hamburg absagen, nötige Unterlagen zur Ummeldung abklären, Vorgespräch zur Heizungswartung und einiges anderes. Später ging es mit dem Rennrad zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro.
Dienstag bin ich mit dem Auto zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro gefahren, weil ich am Nachmittag noch einen Termin bei einer Kundin von RL-SYSTEM hatte. Danach ging es nach Hause, wo ein kranker Sohnemann auf mich wartete.
Mittwoch bin ich wieder früh zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro gefahren und habe am Nachmittag den Sohnemann von den Großeltern abgeholt. Der war schon fast wieder ganz gesund, so dass wir einen Notarztwagen aus dem Auto beobachten konnten. Danach ging es in ein Restaurant etwas Essen.
Nachdem der Sohnemann nachts mal wieder ganz alleine geschlafen hat, bin ich morgens bei Starkregen zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro gefahren. Am Nachmittag habe ich einen kaputten Laptop abgeholt und zu Hause mit dem Sohnemann zu Abend gegessen.
Freitagmorgen habe ich den Sohnemann bei wunderbarem Sonnenschein zur Spielgruppe gebracht und bin danach zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro gefahren. Auf dem Weg dorthin habe ich kurz eingekauft. Abends habe ich den Großvater vom Sohnemann beim Aufpassen auf ihn abgelöst und mit dem Sohnemann zu Abend zu Abend gegessen.
Dienstag bin ich mit dem Auto zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro gefahren, weil ich am Nachmittag noch einen Termin bei einer Kundin von RL-SYSTEM hatte. Danach ging es nach Hause, wo ein kranker Sohnemann auf mich wartete.
Mittwoch bin ich wieder früh zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro gefahren und habe am Nachmittag den Sohnemann von den Großeltern abgeholt. Der war schon fast wieder ganz gesund, so dass wir einen Notarztwagen aus dem Auto beobachten konnten. Danach ging es in ein Restaurant etwas Essen.
Nachdem der Sohnemann nachts mal wieder ganz alleine geschlafen hat, bin ich morgens bei Starkregen zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro gefahren. Am Nachmittag habe ich einen kaputten Laptop abgeholt und zu Hause mit dem Sohnemann zu Abend gegessen.
Freitagmorgen habe ich den Sohnemann bei wunderbarem Sonnenschein zur Spielgruppe gebracht und bin danach zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro gefahren. Auf dem Weg dorthin habe ich kurz eingekauft. Abends habe ich den Großvater vom Sohnemann beim Aufpassen auf ihn abgelöst und mit dem Sohnemann zu Abend zu Abend gegessen.
Sonntag, 1. Juni 2014
Langes Wochenende
An Christi Himmelfahrt habe ich mit dem Sohnemann viel Fußball gespielt – so zeigte mein Fitbit am Abend über 18.000 Schritte an. Mittags ging es mit dem Sohnemann auf dem Fahrradsitz zum Bauern, Milch holen. Später habe ich mit meinem Vater zusammen Bilder im Treppenaufgang abgehangen und die Löcher schon mal verschlossen – Umzugsvorbereitungen.
Freitag habe ich den Brückentag frei genommen und Vatertag zwei daraus gemacht: Rasenmähen, Fußballspielen, Schaukeln, Shoppen mit dem Sohnemann und am Nachmittag Geburtstagsfeier. Das alles bei wunderbarem Wetter. Und am Abend über 21.000 Schritten auf meinem Fitbit. Ein toller Tag!
Samstag war ich vormittags mit dem Sohnemann auf dem Wochenmarkt, wo wir einen Unfall mit einem HVV Bus gesehen haben. Danach gab es mit einem Freund einen Kaffee. Nachmittags war ich mit dem Sohnemann bei der Eröffnung der modernsten Feuerwehrwache Norddeutschlands in Glinde. Auf dem Weg zur Eisdiele konnten wir noch zwei echte Rettungseinsätze beobachten – eine Frau wurde aus einer Wohnung zum Krankenwagen gebracht, eine war auf dem Gehweg gestürzt. Ich habe später ein Rennradtraining über 33 Kilometer mit einem 30er-Schnitt absolviert und war abends mit Freunden Essen.
Da der Sohnemann die Nacht bei den Großeltern verbracht hatte, konnte ich am Sonntag ausschlafen und vormittags etwas am Computer arbeiten und Hausarbeit erledigen. Am Nachmittag habe ich mit dem Sohnemann Erdbeeren pflücken wollen, doch da gab es leider keine mehr. Dafür haben wir Fußball gespielt und waren auf einem Spielplatz, ehe ich am Abend bei einem Umzug geholfen habe.
Freitag habe ich den Brückentag frei genommen und Vatertag zwei daraus gemacht: Rasenmähen, Fußballspielen, Schaukeln, Shoppen mit dem Sohnemann und am Nachmittag Geburtstagsfeier. Das alles bei wunderbarem Wetter. Und am Abend über 21.000 Schritten auf meinem Fitbit. Ein toller Tag!
Samstag war ich vormittags mit dem Sohnemann auf dem Wochenmarkt, wo wir einen Unfall mit einem HVV Bus gesehen haben. Danach gab es mit einem Freund einen Kaffee. Nachmittags war ich mit dem Sohnemann bei der Eröffnung der modernsten Feuerwehrwache Norddeutschlands in Glinde. Auf dem Weg zur Eisdiele konnten wir noch zwei echte Rettungseinsätze beobachten – eine Frau wurde aus einer Wohnung zum Krankenwagen gebracht, eine war auf dem Gehweg gestürzt. Ich habe später ein Rennradtraining über 33 Kilometer mit einem 30er-Schnitt absolviert und war abends mit Freunden Essen.
Da der Sohnemann die Nacht bei den Großeltern verbracht hatte, konnte ich am Sonntag ausschlafen und vormittags etwas am Computer arbeiten und Hausarbeit erledigen. Am Nachmittag habe ich mit dem Sohnemann Erdbeeren pflücken wollen, doch da gab es leider keine mehr. Dafür haben wir Fußball gespielt und waren auf einem Spielplatz, ehe ich am Abend bei einem Umzug geholfen habe.
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