Freitag, 31. Oktober 2014

Arbeitswoche

Die 44. Kalenderwoche 2014 war noch einmal sehr produktiv. Ich habe am bei OTTO freien Montagvormittag für RL-SYSTEM meine Rechnungen geschrieben und jede Menge Papierkram erledigt.

Nach der Umstellung auf Winterzeit war es jetzt morgens wieder heller. Ich konnte das gute Wetter auch diese Woche nutzen, um noch einige Male mit dem Rennrad zu OTTO ins Büro zu fahren. Donnerstag habe ich dabei morgens den Sohnemann zur Spielgruppe gebracht. Abends bin ich leider im Dunkeln über irgendetwas gefahren und mein Reifen war platt.

Außerdem habe ich das gute Wetter noch einmal zum Rasenmähen am Dienstagnachmittag mit dem Sohnemann genutzt. Am Freitag konnte ich pünktlich ins Wochenende starten.


Montag, 27. Oktober 2014

Zeitumstellungs-Wochenende

Volles Programm diesmal auch am Wochenende, deshalb mein Blog in Kurzform: Wochenmarkteinkauf und dabei Treffen mit einem Freund, Kaffeetrinken mit einer Tante des Sohnemanns. Des Weiteren war ich Joggen und habe das Schuppendach weiter abgedichtet und am Sonntagnachmittag Besuch von Freunden gehabt.

Was ich jetzt doch noch ausführlicher schreiben muss: Am Sonntag ging mal wieder die Sommerzeit zu Ende. Ich habe den Sohnemann schon die ganze Woche immer etwas später ins Bett geschickt. So war er am Samstag zwar erst gegen 21 Uhr Sommerzeit im Bett, hat dafür am Sonntag aber bis 6:40 Uhr Winterzeit geschlafen. Und Sonntagabend lag er wieder recht pünktlich gegen 20 Uhr Winterzeit im Bett.

Ich bin kein Freund der Zeitumstellung. Deshalb frage ich mich schon lange, warum nicht eine europäische Initiative sich für die Abschaffung ausspricht. Ich hoffe, ich werde dies noch erleben.







Freitag, 24. Oktober 2014

Arbeitswoche

Die 43. Kalenderwoche 2014 war mal wieder ganz schön vollgepackt. Am Montag hatte ich bei OTTO Mal Frühdienst, dafür dann am Dienstag Spätdienst. Den Dienstagvormittag nutzte ich daher für einen RL-SYSTEM Kundentermin.

Außerdem habe ich diese Woche das Heckenschnittgut zuerst im Garten transportfähig verpackt und dann mit einem Anhänger und dem Großvater des Sohnemanns zum Recyclinghof gebracht. Das hat gut geklappt, nur war der Sohnemann sauer, dass er nicht mithelfen durfte, weil es dort so matschig war. Jetzt ist der Garten wieder frei von Ästen.

Schließlich konnte ich am Freitag sogar noch einmal mit dem Rennrad fahren. Dabei habe ich zuerst den Sohnemann zur Spielgruppe gebracht, was er wieder super mitgemacht hat. Für mich ging es danach zum Friseur und dann ins Büro zu OTTO, wo ich am Freitag Spätdienst hatte.




Sonntag, 19. Oktober 2014

Kurzes Wochenende

Mein kurzes Wochenende begann am Samstagnachmittag, nachdem ich mit dem Rennrad nach Hause gefahren bin. Das Wetter war noch einmal sehr schön, so dass ich das Schuppendach abdichten konnte. Jetzt brauche ich aber erstmal neue Unterlegscheiben. Das sind eben die Nachteile als Eigenheimbesitzer – um solche Reparaturen muss man sich selber kümmern.

Den Sonntagvormittag nutzte ich wieder für eine Jogging-Runde mit dem Sohnemann, wobei wir Brötchen geholt haben. Bevor es die gab, habe ich in der Auffahrt Steine befestigt, die lose waren. Nachmittags wurde das neue Feuerwehrhaus in Stapelfeld der Öffentlichkeit präsentiert, wo ich natürlich mit dem Sohnemann hingegangen bin. Der hatte dort eine neue Freundin gefunden, die mit ihm die Wasserspiele zusammen ausprobiert hat.






Samstag, 18. Oktober 2014

6-Tage-Arbeitswoche

In der 42. Kalenderwoche bin ich an sechs Tagen zu OTTO ins Büro gefahren. Da der Sohnemann in der Spielgruppe Herbstferien hatte und das Wetter meist recht ungemütlich war, bin ich überwiegend mit dem Auto gefahren.

Dienstagmorgen war es ziemlich neblig und noch stockdunkel. Trotzdem bin ich mit dem Rennrad ins Büro gefahren, denn heute war gutes Wetter vorhergesagt. Durch den starken Nebel bin ich aber doch ganz schön nass geworden auf dem Fahrrad.

Unterdessen erreichte mich die Information, dass die angeordnete Aufheben der Radwegbenutzungspflicht am Friedrich-Ebert-Damm in Hamburg erst Ende 2015 umgesetzt werden kann, weil erst dann die Lichtsignalanlagen umgestellt werden können. Für mich ist das ein noch viel zu langer Zeitraum.

An den nächsten Tagen ging es mit dem Auto ins Büro, welches ich am Donnerstag kurz gewaschen habe. Später konnte ich noch einen Teil der Turnstunde des Sohnemanns mit erleben.

Den freien Freitagnachmittag nutzte ich, um zu Hause mit dem Sohnemann einen Kuchen zu backen und um die Hecke zu kürzen. Diese war vom Vorbesitzer vermutlich nie geschnitten worden und so ganz schön in die Höhe geschossen. Nun ist es im Garten viel heller, was mir besser gefällt. Dafür habe ich jetzt jede Menge Schnittgut im Garten liegen, was ich irgendwie zum Recyclinghof bringen muss.

Gleichzeitig entdeckte ich die nächste Aufgabe: Das Schuppendach ist etwas undicht, so dass ich dieses wohl mal abdichten muss.

Samstag bin ich schließlich noch einmal mit dem Rennrad ins Büro gefahren. Weil es morgens wieder recht neblig war, zog ich mir diesmal gleich Rennradsachen an, so dass ich mir dann im Büro trockene Sachen anziehen konnte.






Dienstag, 14. Oktober 2014

Volles Programm

Mein Wochenende begann am Freitagnachmittag mit dem Sohnemann und leckeren Muffins, die der Sohnemann gestern (mit) gebacken hat. Danach ging es auf den Fußballplatz, wo wir lange gespielt haben.

Am Samstag war ich morgens mit dem Sohnemann auf den Wochenmarkt, am Mittag bei Freunden zur Hauseinweihungsfeier und am Nachmittag zu einem Geburtstag.

Den Sonntag habe ich ganz entspannt verbracht und war morgens mit dem Sohnemann Joggen. Am Nachmittag habe ich mit dem Sohnemann Fußball gespielt und im Schuppen Platz geschaffen, damit die Gartenmöbel dort überwintern können.






Sonntag, 12. Oktober 2014

Arbeitswoche

In der 41. Kalenderwoche habe ich am Montagmorgen den Sohnemann zur Spielgruppe gebracht und dann bei einem Kunden von RL-SYSTEM ein neues AGFEO Systemtelefon aufgestellt. Das ging schnell, so dass ich danach schon etwas eher zu OTTO ins Büro fahren konnte.

An den übrigen Tragen der Woche wollte ich eigentlich immer mit dem Rennrad ins Büro fahren, was auch geklappt hat - bis auf Donnerstag: Da hatte ich abends noch einen Termin bei einer Kundin von RL-SYSTEM, weshalb ich das Auto genommen habe.

Dazu kam leider, dass das Wetter diese Woche recht unbeständig war. Hatte ich am Dienstag noch Glück, dass es morgens und abends trocken war (dazwischen hat es fast nur geregnet), bin ich am Mittwochnachmittag leider in einen dicken Schauer geraden und ziemlich nass zu Hause angekommen. Morgens ist es jetzt doch ganz schön dunkel, so dass ich mit Beleuchtung an meinem Rennrad fahre.

Freitag konnte ich pünktlich in den Feierabend und damit ins Wochenende starten.


Sonntag, 5. Oktober 2014

Spätsommer-Wochenende

Dieses Jahr meinte es Petrus wirklich gut mit uns in Hamburg. Auch das verlängerte Wochenende über den Tag der Deutschen Einheit war in Stapelfeld noch einmal wunderbar sonnig und warm. Für mich begann das Wochenende am Donnerstagnachmittag, als ich mit dem Rennrad aus dem Büro nach Hause gefahren bin. In Hamburg-Rahlstedt wurde gerade ein neuer Kunstrasenplatz fertiggestellt.

Das gute Wetter habe ich genutzt und war viel draußen, wo ich unter anderem ein Fahrrad auf Vordermann gebracht habe: Eine Lampe war an diesem kaputt und zwei Bremsbeläge abgefahren.

Am Freitag war ich morgens Joggen. Die Wunderkerze, eine Kerzenziehwerkstatt mit Café, hat ihr einjähriges Bestehen gefeiert, wo ich später mit dem Sohnemann war – derweil dauert es noch rund zwei Wochen bis zur Eröffnung des neuen Feuerwehrhauses. Freitagabend habe ich noch einmal den Grill angeschmissen und saß abends lange auf der Terrasse. Der Sohnemann hat sich insgesamt gut benommen und in der Nacht zu Samstag das zweite Mal in Folge durchgeschlafen! Das gibt es bei ihm verdammt selten.

Samstag bin ich mit dem Sohnemann mit dem Fahrrad auf den Wochenmarkt gefahren. Diese rund zehn Kilometer langen Touren macht er gut mit, auch wenn wir ab und an mal eine Pause machen. Weil der Sohnemann die Nacht auf Sonntag spontan bei den Großeltern verbracht hat, hatte ich einen Kinderfreien Samstagabend und ein Video gesehen.

Schließlich habe ich am Sonntagmorgen in Ruhe Formel 1 geschaut (Grand Prix von Japan) und danach noch einmal ein Rennradtraining absolviert (32 Kilometer fast mit einem 33er-Schnitt). Am Nachmittag habe ich zum Kaffee den Sohnemann wieder von den Großeltern abgeholt. Überschattet wurde der Sonntag aber von Jules Bianchis schwerem Unfall beim Formel-1-Rennen in Suzuka.









Samstag, 4. Oktober 2014

Kurze Arbeitswoche

Nun ist diese Woche der September schon wieder zu Ende gegangen und der Herbst kündigt sich an. Der Sohnemann findet regelmäßig neue Kastanien und Eicheln, schließlich haben wir davon ja noch nicht sooo viele. Diese Woche war es aber noch einmal schön mild.

Zu Beginn der Woche war das Wetter dabei allerdings noch etwas unbeständig, so dass ich mit dem Auto gefahren bin - was aber auch terminbedingt war. Erst am Donnerstag - dank dem Tag der Deutschen Einheit der letzte Arbeitstag in dieser Woche - konnte ich mit dem Rennrad zu OTTO fahren.

Dienstagnachmittag habe ich mit dem Sohnemann endlich mal wieder ein wenig Fußball gespielt - dank der Luftpumpe des Großvaters auch mit einem aufgepumpten Ball. Donnerstagnachmittag begann für mich dann schon das Wochenende.