Am Freitagnachmittag habe ich mit dem Sohnemann draußen zusammen den Rasen gemäht. Wir nutzten noch das gute Wetter, ehe es abends kräftig geregnet hat.
Ähnlich war das Wetter am Samstag: Morgens ging es mit dem Sohnemann bei strahlend blauem Himmel auf den Wochenmarkt.
Als ich mittags mit den Großeltern und dem Onkel des Sohnemanns auf dem Energieberg der Internationalen Bauausstellung in Hamburg war, hatte es sich ziemlich zugezogen. Auf der ehemaligen Mülldeponie gibt es oben einen schönen Rundgang, von wo aus man einen tollen Blick auf Hamburg hat - mal aus einer ganz anderen Perspektive als sonst.
Man kann Hochhäuser aus Lohbrügge erkennen, die Mundsburg Tower, die Elbphilharmonie, den Michel, Fernsehturm, die startenden und landenden Flugzeuge in Fuhlsbüttel und zahlreiche Kräne im Hamburger Hafen. Nur ein paar Stromleitungen stören die Sicht.
Für den Sohnemann hatte ich einen schönen Bollerwagen dabei - inkl. Proviant für ein Picknick.
Statt morgens auf dem Wochenmarkt gab es diesen Samstagnachmittag einen Kaffee. Wieder zu Hause bei den Großeltern ging am Nachmittag ein kräftiger Regenguss herunter. In Hamburg Rahlstedt führte der starke Wind außerdem dazu, dass mindestens ein dicker Baum und einige Este auf die Straßen fielen.
Sonntagvormittag habe ich mir mit dem Sohnemann die Sturmschäden vom Samstag angesehen, Schafe gefüttert, Milch vom Bauern geholt, Erdbeeren auf dem Erdbeerfeld gekauft (Pflücken war am Sonntag nicht mehr möglich, nachdem Samstag die ersten Früchte schon geerntet wurden) und das Rahlstedter Stadtteilfest besucht.
Am Nachmittag habe ich (zum letzten Mal dieses Jahr?) Spargel gegessen und war mit dem Sohnemann draußen.
Abends war ich im Theater, Männerabend.