Sonntag, 30. Juni 2013

Wochenende

Am Freitagnachmittag habe ich viel mit dem Sohnemann unternommen. Wir waren beim Bäcker, um ein Brötchen zu kaufen. Wir sind mit dem Fahrrad zum Bauern gefahren, um frische Milch zu holen. Und wir waren auf dem Erdbeerfeld. Am Abend habe ich noch den Notdienst unseres Vermieters gewählt – es kam nur noch kaltes Wasser aus der Leitung.

Samstagmorgen war das warme Wasser zum Glück wieder da. Ich bin im Regen mit dem Auto und dem Sohnemann auf den Wochenmarkt gefahren, wo ich mit einem guten Freund einen Kaffee getrunken habe.

Nachmittags habe ich mit dem Sohnemann eine Radtour zur Feuerwehrwache in Rahlstedt, auf einen Spielplatz (Seilbahnfahren und Fußballspielen) und zur Polizeiwache unternommen.

Sonntagvormittag war ich mit dem Sohnemann drinnen, ehe mittags kurz die Großeltern spontan zu Besuch. Nach dem Formel-1-Rennen war ich mit dem Sohnemann auf dem Erdbeerfeld, wo der Sohnemann mehr Erdbeeren gegessen hat als gepflückt hat.

 

Freitag, 28. Juni 2013

Frei-Woche

Am Montag der 26. Kalenderwoche 2013 habe ich morgens schon sehr früh für OTTO (GmbH & Co KG) gearbeitet, von zu Hause aus. Später kam ein Sachverständiger, der sich das beschädigte Auto angesehen hat. Am Vormittag war ich mit dem Sohnemann noch auf dem Erdbeerfeld, ehe ich am Nachmittag nach einer kurzen Einkaufstour mit dem Sohnemann eine Radtour unternommen habe: Zu einer Baustelle, zu den Schafen und zum Bauern.

Dienstag war ich vormittags mit dem Sohnemann im Tierpark Krüzen. Das ist ein kleiner Tierpark bei Lauenburg, für den Sohnemann aber genau in der richtigen Größe. Leider war das Wetter nicht so gut, so dass ich etwas gefroren habe.

Wir haben viele Tiere gesehen, sind mit der Parkbahn gefahren und haben Pommes gegessen. Mittags ging es wieder nach Hause, zuvor aber noch Schuhe kaufen für den Sohnemann. Am Nachmittag habe ich etwas für RL-SYSTEM gearbeitet und abends eine Gartenliege abgeholt.

Mittwoch war der Sohnemann bei den Großeltern, so dass ich zunächst Rennradfahren konnte. Trotz kühlen 15 Grad Celsius und starkem Wind schaffte ich auf meiner 33 Kilometer langen Strecke einen 30er-Schnitt. Danach habe ich weiter für RL-SYSTEM gearbeitet. Ich kam ganz gut voran, habe diesen Tag aber auch gebraucht – für die Einrichtung eines Servers. Abends hatte ich noch ein Geschäftsessen, welches interessant, informativ und lecker war.

Auch am Donnerstag konnte ich vormittags ein Rennradtraining absolvieren und schaffte auf den 33 Kilometern wieder einen 30er-Schnitt. Unterdessen passte die Großmutter auf den Sohnemann auf. Ich habe später mit dem Sohnemann zusammen unsere Hecken im Garten geschnitten – da habe ich eine Menge heruntergeholt. Schließlich ging es zu einer Kundin von RL-SYSTEM, wo ich bis in den Abend damit beschäftigt war, einen Server aufzustellen.

Damit ging es am Freitagmorgen gleich weiter. Nachdem ich zunächst noch ein paar Schritte von zu Hause aus erledigt hatte, ging es wieder in das Büro der Kundin, wo ich bis zum Mittag mit dem Aufstellen des Servers fertig war. So begann für mich am Nachmittag das Wochenende.








Dienstag, 25. Juni 2013

Wochenende

Mein Wochenende begann am Freitagnachmittag mit Autowaschen. Danach ging es mit dem Sohnemann aufs Erdbeerfeld, wo wir jede Menge Erdbeeren gepflückt haben. Der Sohnemann war abends ohne Mittagsschlaf so müde, dass er innerhalb von zwei Minuten geschlafen hat – und bis morgens um sieben Uhr durch.

Am Samstag war ich vormittags mit dem Sohnemann und dem Fahrrad auf dem Wochenmarkt, wo der Sohnemann lange in der Sandkiste gespielt hat. Ich konnte so mit einem Freund gemütlich einen Kaffee trinken.

Wieder zu Hause hat der Sohnemann ab mittags mit einem Nachbarsjungen gespielt – auf dem Spielplatz, bei ihm und bei uns. So konnte ich Marmelade aus den selbstgepflückten Erdbeeren, Johannisbeeren vom letzten Jahr von meinen Eltern und Rhabarber vom Wochenmarkt kochen.

Am Sonntagvormittag war ich mit dem Sohnemann auf dem Spielplatz - echt praktisch, den direkt vor der Haustür zu haben. Mittags bin ich mit dem Sohnemann in ein Restaurant gefahren, wo er nach dem Essen in der Spielecke an einer Kasse gespielt hat. Danach sind wir mit der historischen Eisenbahn Karoline von Hamburg-Bergedorf nach Krümel gefahren, wobei der Sohnemann auf der Rückfahrt eingeschlafen ist. Zu Hause ging es noch auf den Spielplatz.










Freitag, 21. Juni 2013

Arbeitswoche

Das schöne Sommerwetter in der 25. Kalenderwoche habe ich genutzt, um viele Tage mit dem Fahrrad zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro zu fahren. So am Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag.

Meinen freien Montagvormittag nutzte ich, um für RL-SYSTEM zu arbeiten. Zuvor hatte ich den Sohnemann zur Spielgruppe gebracht.

Dienstagnachmittag konnte ich mit dem Sohnemann noch aufs Erdbeerfeld gehen, wo wir die ersten Erdbeeren des Jahres gepflückt haben. Mittwochnachmittag habe ich den Sohnemann mit dem Fahrrad bei den Großeltern abgeholt. Auf dem Weg nach Hause haben wir noch Milch vom Bauern geholt, so dass wir über eine Stunde unterwegs waren.

Mittwoch- und Donnerstagabend gab es Gewitter und Starkregen. Dies führte zu Ampelausfällen in Hamburg. Der Sohnemann fand, es könne bitte leiser donnern. Da die Straßen am Freitagmorgen noch nass waren, fuhr ich schließlich doch einen Tag mit dem Auto ins Büro.





Montag, 17. Juni 2013

Wochenende: Energieberg, Sturm, Stadtteilfest, Theater

Am Freitagnachmittag habe ich mit dem Sohnemann draußen zusammen den Rasen gemäht. Wir nutzten noch das gute Wetter, ehe es abends kräftig geregnet hat.

Ähnlich war das Wetter am Samstag: Morgens ging es mit dem Sohnemann bei strahlend blauem Himmel auf den Wochenmarkt.

Als ich mittags mit den Großeltern und dem Onkel des Sohnemanns auf dem Energieberg der Internationalen Bauausstellung in Hamburg war, hatte es sich ziemlich zugezogen. Auf der ehemaligen Mülldeponie gibt es oben einen schönen Rundgang, von wo aus man einen tollen Blick auf Hamburg hat - mal aus einer ganz anderen Perspektive als sonst.

Man kann Hochhäuser aus Lohbrügge erkennen, die Mundsburg Tower, die Elbphilharmonie, den Michel, Fernsehturm, die startenden und landenden Flugzeuge in Fuhlsbüttel und zahlreiche Kräne im Hamburger Hafen. Nur ein paar Stromleitungen stören die Sicht.

Für den Sohnemann hatte ich einen schönen Bollerwagen dabei - inkl. Proviant für ein Picknick.

Statt morgens auf dem Wochenmarkt gab es diesen Samstagnachmittag einen Kaffee. Wieder zu Hause bei den Großeltern ging am Nachmittag ein kräftiger Regenguss herunter. In Hamburg Rahlstedt führte der starke Wind außerdem dazu, dass mindestens ein dicker Baum und einige Este auf die Straßen fielen.

Sonntagvormittag habe ich mir mit dem Sohnemann die Sturmschäden vom Samstag angesehen, Schafe gefüttert, Milch vom Bauern geholt, Erdbeeren auf dem Erdbeerfeld gekauft (Pflücken war am Sonntag nicht mehr möglich, nachdem Samstag die ersten Früchte schon geerntet wurden) und das Rahlstedter Stadtteilfest besucht.

Am Nachmittag habe ich (zum letzten Mal dieses Jahr?) Spargel gegessen und war mit dem Sohnemann draußen.

Abends war ich im Theater, Männerabend.
















Donnerstag, 13. Juni 2013

Arbeitswoche

Am Montag der 24. Kalenderwoche 2013 habe ich morgens für den Sohnemann erstmal einen Zahnarzttermin vereinbart, ehe ich diesen zur Spielgruppe gebracht habe. Anschließend habe ich für RL-SYSTEM gearbeitet.

Ich habe zu Beginn dieser Woche wieder das gute Wetter genutzt und bin am Montag und am Dienstag mit dem Rennrad zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro gefahren.

Am Mittwoch ging es mit dem Auto zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro. So konnte ich danach noch in eine Werkstatt fahren und einkaufen, ehe ich den Sohnemann von den Großeltern abgeholt habe. Die kleine Delle im Auto ist doch ganz schön teuer, puh!

Donnerstag und Freitag ging es wetterbedingt ebenfalls mit dem Auto ins Büro. Freitagnachmittag konnte ich so pünktlich ins Wochenende starten.

Sonntag, 9. Juni 2013

Wochenende: Über 100 km Fahrrad gefahren

Am Samstagmorgen habe ich mit dem Sohnemann noch gefrühstückt, ehe dieser zu den Großeltern gefahren ist und ich mit dem Fahrrad auf den Wochenmarkt gefahren bin. Dort war ich mit Freunden Kaffee trinken. Das ist ohne den Sohnemann ungewohnt, aber gemütlicher. Zu Hause angekommen hatte ich schon mal fünf Kilometer zurückgelegt.

Die Zeit ohne den Sohnemann nutzte ich dieses Wochenende, um Rennrad zu fahren. Am Samstag habe ich zum ersten Mal in diesem Jahr 51 Kilometer abgespult, wobei ich mich in der Mittagssonne wohl etwas übernommen hatte. So musste ich zwischenzeitlich Tempo herausnehmen und schaffte nur einen 29er-Schnitt.

Sonntagvormittag fuhr ich dafür dann nur meine kurze Trainingsstrecke über 30 Kilometer. Dort schaffe ich einen 30er-Schnitt.

Samstagabend ging es mit dem Fahrrad in ein Restaurant, wo ich mich nach dem Rennradtraining am Mittag wieder gestärkt habe. Zu Hause hatte ich so weitere 16 Kilometer zurückgelegt. So waren es insgesamt an diesem Wochenende über 100 km.

Später habe ich das herrliche Sommerwetter am Samstag an der Alster genossen, wo ich noch ein paar Sonnenstrahlen einfangen konnte. Später habe ich an der Alster noch etwas getrunken.








Freitag, 7. Juni 2013

Arbeitswoche: Fast immer mit dem Rennrad gefahren

Am Montag der 23. Kalenderwoche habe ich vormittags viel für RL-SYSTEM gearbeitet. Nachdem ich den Sohnemann zur Spielgruppe gebracht hatte, konnte ich die Zeit sehr effektiv nutzen und an zwei Websites arbeiten. Später ging es mit dem Rennrad zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro, am Europäischen Tag des Fahrrades.

Weil das Wetter in Hamburg auch am Dienstag so gut war (unterdessen gibt es in Ost- und Süddeutschland schwere Überschwemmungen), bin ich morgens wieder mit dem Rennrad zu OTTO (GmbH & Co KG) gefahren, nachdem ich den Sohnemann zur Spielgruppe gebracht hatte.

Mittwoch ging es ebenfalls mit dem Rennrad zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro. Dort habe ich am Nachmittag Feierabend gemacht und habe auf dem Weg nach Hause ein kurzes Rennradtraining absolviert. Da ich noch zum Bauern musste, hatte ich eine etwas längere Strecke als sonst. Zu Hause ging es bei herrlichem Sonnenschein mit dem Sohnemann noch auf den Spielplatz.

Donnerstag bin ich mit dem Auto ins Büro gefahren, denn am Nachmittag bin ich direkt zum Blutspenden gefahren. Danach gab es noch leckeres Essen, ehe ich nach Hause zum Sohnemann gefahren bin und mit ihm noch draußen war.

Freitagmorgen habe ich den Sohnemann nochmals zur Spielgruppe gebracht, ehe ich zum vierten Mal in dieser Woche mit dem Rennrad zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro gefahren bin. Abends kam ich erst zum Abendbrot mit dem Sohnemann nach Hause.




Sonntag, 2. Juni 2013

Hauseinweihung und Golfen

Für den Sohnemann begann das Wochenende schon am Freitagmittag mit einem Highlight: Auf unserem Parkplatz vor unserem Haus landete ein Rettungshubschrauber. Ich war derweil allerdings noch im Büro.

Samstagvormittag war ich wie üblich mit dem Sohnemann zusammen auf dem Wochenmarkt, wo ich mit einem Freund einen Kaffee getrunken habe.

Am Nachmittag ging es zu Freunden, das neue Haus einweihen und Geburtstage nachfeiern. Nachdem der Sohnemann aufgetaut war, hat er auch etwas Fußball im großen Garten gespielt.

Sonntagvormittag stand eine Joggingrunde mit dem Sohnemann auf dem Programm, wobei wir viele Bagger gesehen haben.

Nachmittags war ich Golfen. Zum Geburtstag hatte ich einen Schnupperkurs geschenkt bekommen, den ich Sonntagnachmittag eingelöst habe. Es hat Spaß gemacht, aber mit der Zeit nur Anschläge zu machen ist auch langweilig.