Denn dem entgegen standen jede Menge Aufträge für RL-SYSTEM. Deshalb ging es am Donnerstag mit dem ersten Flug nach Frankfurt zu einer Schulung und am Abend zurück. Und zu Hause kam eine größere Lieferung an Hardware an, die konfiguriert werden musste/muss. Von den ganzen kleinen Aufträgen, die ich mal hier, mal dort am Surface erledigen konnte, mal zu schweigen.
Aber ich hatte auch Zeit, um für die Cyclassics zu trainieren. So legte ich am Dienstag zum Beispiel über 50 Kilometer mit einem Durchschnitt von rund 30,5 km/h zurück.
Und der Sohnemann durfte natürlich auch nicht zu kurz kommen. So war ich am Mittwoch- und Samstagvormittag mit ihm auf dem Wochenmarkt. Mittwochnachmittag ging es mit ihm in die Hamburger City, wo ich meine Startunterlagen abgeholt habe und der Sohnemann am liebsten in der Alster baden gegangen wäre – in der Annahme, es ist das Meer.
Am Samstag stand für den Sohnemann noch ein Highlight auf dem Programm: Der Tag der offenen Tür bei den Rettungsfliegern von Chrsitoph 21 in Hamburg. Insgesamt konnten dort fünf Hubschrauber angesehen werden und diverse Fahrzeuge, dazu gab es Würstchen, Kuchen, Getränke und eine große Hüpfburg. Eine gelungene Veranstaltung.
Sonntag stand dann mein Highlight auf dem Programm: Die Cyclassics in Hamburg. Ich habe wieder die Strecke über 100 Kilometer gewählt.
Das Rennen lief wieder gut und ich war nach 2:38 Stunden wieder im Ziel. Zwischenzeitlich war das Tempo in meiner Gruppe sogar fast etwas langsam, so dass ich nicht wie erhofft auf eine Zeit von 2:30 Stunden kam. Nach einer ersten Stärkung im Erstversorgungsbereich und bei einem Kaffee und Kuchen ging es am Nachmittag ins Restaurant. Und nachmittags wollte der Sohnemann nichts davon wissen, dass ich 100 Kilometer auf dem Rennrad zurückgelegt habe, sondern auf dem Spielplatz herumtoben.
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