In der 49. Kalenderwoche 2013 bin ich vormittags zu einer Kundin von RL-SYSTEM gefahren, nachdem ich morgens den Sohnemann zur Spielgruppe gebracht habe. Da es in der Nacht Frost gab, musste ich die Scheiben des Autos freikratzen. Später ging es zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro.
Dienstagmorgen musste ich wieder Eiskratzen, ehe ich zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro gefahren bin. Nachmittags habe ich pünktlich Feierabend gemacht und hatte so zu Hause Zeit, um mit dem Sohnemann das Weihnachtsschaufenster der Apotheke zu bestaunen. Abends habe ich für RL-SYSTEM gearbeitet.
Mittwoch ging es ohne Eiskratzen, aber dafür auf teilweise glatten Fußwegen ins Büro. Nachmittags habe ich pünktlich Feierabend gemacht und den Sohnemann von den Großeltern abgeholt. Abends stand wieder noch Arbeit für RL-SYSTEM auf dem Plan.
Donnerstag war ich tagsüber bei OTTO (GmbH & Co KG) im Büro. Am frühen Abend konnte ich mit dem Sohnemann Zeit verbringen. Der ist abends zum ersten Mal ohne Schnuller ins Bett gegangen.
Mein Freitag war ziemlich vollgepackt: Morgens ging es zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro. Nachmittags mit dem Sohnemann zum Geburtstag der Tante, Kaffee trinken und Kuchen essen. Und abends hatte ich meine OTTO (GmbH & Co KG) Weihnachtsfeier. Blöd nur, wenn das Motto "schlechter Geschmack" lautet - da ärgert man sich echt über den letzten Gang zum Altkleidercontainer.
Samstag, 30. November 2013
Sonntag, 24. November 2013
Wochenende
Am Samstag war ich mit dem Sohnemann auf dem Wochenmarkt. Da wir mit dem Auto gefahren sind, hatten wir den Buggy mit dabei – doch der Sohnemann wollte die ganze Zeit tapfer laufen. Später gab es mit einem Freund zusammen einen Kaffee – und für den Sohnemann ein Franzbrötchen.
Nachdem die Großeltern den Sohnemann abgeholt haben, bin ich am Nachmittag in ein Möbelhaus gefahren, wo ich mir Geschirr gekauft habe. Mit Anfang 30 ist das mal an der Zeit. Danach ging es in ein Restaurant, lecker Essen.
Da der Sohnemann bei den Großeltern übernachtet hat, konnte ich am Sonntagmorgen ausschlafen. Trotzdem war ich früh wach und war so vor dem Frühstücken noch Joggen. Später ging es zu einer Familienfeier in ein Restaurant frühstücken.
Am frühen Nachmittag habe ich zu Hause etwas Hausarbeit erledigt und die Weihnachtsbeleuchtung angebracht. An der sind leider viele Kerzen defekt, was ich natürlich erst gesehen habe, als sie angebracht war. Später gab es einen Spaziergang bei den Großeltern mit dem Sohnemann, der unbedingt Dreirad fahren wollte.
Nachdem die Großeltern den Sohnemann abgeholt haben, bin ich am Nachmittag in ein Möbelhaus gefahren, wo ich mir Geschirr gekauft habe. Mit Anfang 30 ist das mal an der Zeit. Danach ging es in ein Restaurant, lecker Essen.
Da der Sohnemann bei den Großeltern übernachtet hat, konnte ich am Sonntagmorgen ausschlafen. Trotzdem war ich früh wach und war so vor dem Frühstücken noch Joggen. Später ging es zu einer Familienfeier in ein Restaurant frühstücken.
Am frühen Nachmittag habe ich zu Hause etwas Hausarbeit erledigt und die Weihnachtsbeleuchtung angebracht. An der sind leider viele Kerzen defekt, was ich natürlich erst gesehen habe, als sie angebracht war. Später gab es einen Spaziergang bei den Großeltern mit dem Sohnemann, der unbedingt Dreirad fahren wollte.
Freitag, 22. November 2013
Arbeitswoche
Am Montag der 47. Kalenderwoche habe ich morgens den Sohnemann zur Spielgruppe gebracht. Auf dem Weg dorthin kamen wir an einer Baustelle vorbei, die für den Sohnemann aber viel zu laut war. Zum Glück haben die Bauarbeiter kurz ihre Arbeit unterbrochen.
Ich habe mir danach eine Immobilie angesehen. Es ist zwar viel zu tun, aber trotzdem interessant. Danach ging es zum Spätdienst zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro.
Dienstag war ich morgens nur kurz im Büro, ehe ich zu einer Tagung in ein Hotel am Rand von Hamburg gefahren bin. Nachmittags ging es noch mal kurz ins Büro, ehe ich abends im Hotel lecker gegessen habe.
Mittwochmorgen war der Sohnemann schon früh wach, so dass ich mit ihm Frühstücken konnte. Später ging es zu OTTO (GmbH & Co KG). Am Nachmittag habe ich in einem Einkaufszentrum eine Hose umgetauscht, ehe ich den Sohnemann von den Großeltern abgeholt habe.
Donnerstag musste ich zum ersten Mal in diesem Herbst Eiskratzen. Danach ging es zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro.
Und am Freitag konnte ich morgens den Sohnemann zur Spielgruppe bringen, danach kurz für RL-SYSTEM arbeiten und dann zum Friseur gehen. Auf dem Weg ins Büro kam ich an einem Polizeieinsatz an der B75 vorbei - im Gleisbett hatte man eine Leiche gefunden. Abends konnte ich nach dem Spätdienst den Sohnemann ins Bett bringen.
Ich habe mir danach eine Immobilie angesehen. Es ist zwar viel zu tun, aber trotzdem interessant. Danach ging es zum Spätdienst zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro.
Dienstag war ich morgens nur kurz im Büro, ehe ich zu einer Tagung in ein Hotel am Rand von Hamburg gefahren bin. Nachmittags ging es noch mal kurz ins Büro, ehe ich abends im Hotel lecker gegessen habe.
Mittwochmorgen war der Sohnemann schon früh wach, so dass ich mit ihm Frühstücken konnte. Später ging es zu OTTO (GmbH & Co KG). Am Nachmittag habe ich in einem Einkaufszentrum eine Hose umgetauscht, ehe ich den Sohnemann von den Großeltern abgeholt habe.
Donnerstag musste ich zum ersten Mal in diesem Herbst Eiskratzen. Danach ging es zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro.
Und am Freitag konnte ich morgens den Sohnemann zur Spielgruppe bringen, danach kurz für RL-SYSTEM arbeiten und dann zum Friseur gehen. Auf dem Weg ins Büro kam ich an einem Polizeieinsatz an der B75 vorbei - im Gleisbett hatte man eine Leiche gefunden. Abends konnte ich nach dem Spätdienst den Sohnemann ins Bett bringen.
Sonntag, 17. November 2013
Kaffeebesuch
Am Sonntag habe ich Besuch zum Kaffee bekommen, so dass ich morgens mit dem Sohnemann einen Kuchen gebacken habe. Danach ging es Joggen. Der Sohnemann wollte noch vor dem Mittagessen unbedingt zu einer großen Baustelle.
Auf dem Weg dorthin kamen wir zunächst an einem großen Kran vorbei, der gerade einen anderen Kran aufbaute, ehe wir die Straßenbauarbeiten in der Scharbeutzer Straße verfolgt haben.
Nachmittags kam Besuch zum Kaffee und gab es den Kuchen. Abends gab es für mich noch den Formel 1 Grand Prix der USA um 20 Uhr.
Auf dem Weg dorthin kamen wir zunächst an einem großen Kran vorbei, der gerade einen anderen Kran aufbaute, ehe wir die Straßenbauarbeiten in der Scharbeutzer Straße verfolgt haben.
Nachmittags kam Besuch zum Kaffee und gab es den Kuchen. Abends gab es für mich noch den Formel 1 Grand Prix der USA um 20 Uhr.
Lange Arbeitswoche
Am Montag der 46. Kalenderwoche konnte ich morgens den Sohnemann noch zur Spielgruppe bringen und anschließend zu Hause für RL-SYSTEM arbeiten, ehe meine Urlaubswoche bei OTTO (GmbH & Co KG) endgültig vorbei war und ich wieder zum Spätdienst ins Büro gefahren bin.
Da der Sohnemann am Dienstagmorgen lange geschlafen hat, habe ich ihn erst am Dienstagnachmittag wieder gesehen. Dann hatte ich Zeit, um mit ihm zu spielen. Ehe ich abends für RL-SYSTEM gearbeitet habe.
Mittwoch war der Sohnemann mal wieder rechtzeitig zum Frühstückt mit mir wach. Auf dem Weg ins Büro habe ich mein Auto zur Werkstatt gebracht, ein Scheinwerfer war kaputt. Nach der Arbeit im Büro habe ich ihn von den Großeltern abgeholt und abends mit ihm zu Abend gegessen. So konnte ich danach die Eröffnung der Elbphilharmonie im Miniatur Wunderland per Live-Stream verfolgen.
Am Donnerstag war ich nach der Arbeit Einkaufen und danach wieder in einer Autowerkstatt, ein Gutachten anfertigen lassen. Ich konnte währenddessen am Microsoft Surface arbeiten.
Am Freitag kam mittags noch mal ein Gutachter, um sich das Auto anzusehen. Meine Güte, was für ein Aufwand für einen winzigen Schaden, den man kaum sieht. Am Nachmittag war ich mit dem Sohnemann und einem Freund in einem Café zum Kaffeetrinken.
Samstag ging es statt auf den Wochenmarkt noch einmal ins Büro, zum voraussichtlich letzten Mal in diesem Jahr auf einem Samstag. Am Nachmittag war ich mit dem Sohnemann noch Einkaufen und Laufrad fahren.
Da der Sohnemann am Dienstagmorgen lange geschlafen hat, habe ich ihn erst am Dienstagnachmittag wieder gesehen. Dann hatte ich Zeit, um mit ihm zu spielen. Ehe ich abends für RL-SYSTEM gearbeitet habe.
Mittwoch war der Sohnemann mal wieder rechtzeitig zum Frühstückt mit mir wach. Auf dem Weg ins Büro habe ich mein Auto zur Werkstatt gebracht, ein Scheinwerfer war kaputt. Nach der Arbeit im Büro habe ich ihn von den Großeltern abgeholt und abends mit ihm zu Abend gegessen. So konnte ich danach die Eröffnung der Elbphilharmonie im Miniatur Wunderland per Live-Stream verfolgen.
Am Donnerstag war ich nach der Arbeit Einkaufen und danach wieder in einer Autowerkstatt, ein Gutachten anfertigen lassen. Ich konnte währenddessen am Microsoft Surface arbeiten.
Am Freitag kam mittags noch mal ein Gutachter, um sich das Auto anzusehen. Meine Güte, was für ein Aufwand für einen winzigen Schaden, den man kaum sieht. Am Nachmittag war ich mit dem Sohnemann und einem Freund in einem Café zum Kaffeetrinken.
Samstag ging es statt auf den Wochenmarkt noch einmal ins Büro, zum voraussichtlich letzten Mal in diesem Jahr auf einem Samstag. Am Nachmittag war ich mit dem Sohnemann noch Einkaufen und Laufrad fahren.
Sonntag, 10. November 2013
Wochenende
Am Samstagmorgen hat der Sohnemann nach den zwei Laternenumzügen von Freitagabend fast bis halb neun geschlafen. Ich war vormittags mit dem Sohnemann und einem Freund auf dem Wochenmarkt, inkl. Kaffeetrinken. Für den Sohnemann gab es einen Kakao und Franzbrötchen. Nachmittags war ich mit ihm auf einem Spielplatz.
Sonntagmorgen war der Sohnemann auf dem Laufrad mit mir Joggen. Am Nachmittag war ich mit ihm auf einem neu gebauten Spielplatz in Hamburg Rahlstedt am Haus am See. Danach wollte der Sohnemann unbedingt ein Franzbrötchen, so dass ich versucht habe, welche zu backen. Am Ende waren sie etwas lange im Ofen, haben aber noch geschmeckt.
Der Sohnemann beschäftigt sich langsam wieder etwas mehr alleine, entwickelte beeindruckende Fantasien, so dass ich auch mal ein paar Dinge erledigen kann, ohne dass er direkt dazwischen springt.
Sonntagmorgen war der Sohnemann auf dem Laufrad mit mir Joggen. Am Nachmittag war ich mit ihm auf einem neu gebauten Spielplatz in Hamburg Rahlstedt am Haus am See. Danach wollte der Sohnemann unbedingt ein Franzbrötchen, so dass ich versucht habe, welche zu backen. Am Ende waren sie etwas lange im Ofen, haben aber noch geschmeckt.
Der Sohnemann beschäftigt sich langsam wieder etwas mehr alleine, entwickelte beeindruckende Fantasien, so dass ich auch mal ein paar Dinge erledigen kann, ohne dass er direkt dazwischen springt.
Freitag, 8. November 2013
Urlaubs-Geburtstagswoche
In der 45. Kalenderwoche hatte ich Urlaub, so dass ich den Sohnemann immer zur Spielgruppe bringen und auch abholen konnte. Das hat ihm sehr gefallen und war vielleicht sein schönstes Geburtstagsgeschenk. Aber der Reihe nach:
Am ersten Tag, Montag, hat es fast nur geregnet. Ich habe am Vormittag zu Hause eine Gardinenstange neu angebracht, die der Kraft des Sohnemanns nicht standgehalten hat. Und am Nachmittag war ich mit dem Sohnemann in einem Einkaufszentrum. Dazu gab es für ihn ein Franzbrötchen und für mich einen Kaffee.
Am Dienstag standen die ersten Geburtstagsvorbereitungen auf dem Programm, während der Sohnemann vormittags in der Spielgruppe war: Kuchen backen. Nachmittag konnte ich den Sohnemann zu den Großeltern bringen und für mich etwas shoppen: Die Ausbeute waren zwei neue Hosen und je ein neues Hemd und einen Strickpullover.
Mittwoch hatte der Sohnemann Geburtstag. Praktisch, dass mittwochs keine Spielgruppe ist. Ich habe vormittags mit ihm sein Kinderzimmer weiter eingerichtet, ehe am Nachmittag jede Menge Besuch und viele Geschenke für den Sohnemann kamen. Der war begeistert und abends noch ganz schön aufgedreht, so dass er erst um 20 Uhr im Bett war. Ich war froh, als der schlief. Bekommen hat er unter anderem eine elektronische Duplo Eisenbahn.
Donnerstag habe ich vormittags, als der Sohnemann in der Spielgruppe war, für RL-SYSTEM gearbeitet. Am Nachmittag war ich mit dem Sohnemann beim Turnen.
Und am Freitag war dann auch schon mein letzter Urlaubstag angebrochen. Den Sohnemann ist morgens von mir noch einmal zur Spielgruppe gebracht worden, was ihm gar nicht gefällt, wenn ich ihn bringe: Viel lieber bleibt er bei mir. Ich habe derweil etwas Hausarbeit erledigt und war mittags mit dem Sohnemann in einem Restaurant etwas Essen.
Am Abend stand noch das Laterne Laufen der Spielgruppe auf dem Programm. Der Sohnemann wollte seine Laterne nicht selber tragen und fand das Quarkbrötchenessen hinterher viel besser. Danach gab es noch einen großen Laternenlauf mit Feuerwehr, Polizei und Spielmannszug, bei dem der Sohnemann aber getragen werden wollte.
Am ersten Tag, Montag, hat es fast nur geregnet. Ich habe am Vormittag zu Hause eine Gardinenstange neu angebracht, die der Kraft des Sohnemanns nicht standgehalten hat. Und am Nachmittag war ich mit dem Sohnemann in einem Einkaufszentrum. Dazu gab es für ihn ein Franzbrötchen und für mich einen Kaffee.
Am Dienstag standen die ersten Geburtstagsvorbereitungen auf dem Programm, während der Sohnemann vormittags in der Spielgruppe war: Kuchen backen. Nachmittag konnte ich den Sohnemann zu den Großeltern bringen und für mich etwas shoppen: Die Ausbeute waren zwei neue Hosen und je ein neues Hemd und einen Strickpullover.
Mittwoch hatte der Sohnemann Geburtstag. Praktisch, dass mittwochs keine Spielgruppe ist. Ich habe vormittags mit ihm sein Kinderzimmer weiter eingerichtet, ehe am Nachmittag jede Menge Besuch und viele Geschenke für den Sohnemann kamen. Der war begeistert und abends noch ganz schön aufgedreht, so dass er erst um 20 Uhr im Bett war. Ich war froh, als der schlief. Bekommen hat er unter anderem eine elektronische Duplo Eisenbahn.
Donnerstag habe ich vormittags, als der Sohnemann in der Spielgruppe war, für RL-SYSTEM gearbeitet. Am Nachmittag war ich mit dem Sohnemann beim Turnen.
Und am Freitag war dann auch schon mein letzter Urlaubstag angebrochen. Den Sohnemann ist morgens von mir noch einmal zur Spielgruppe gebracht worden, was ihm gar nicht gefällt, wenn ich ihn bringe: Viel lieber bleibt er bei mir. Ich habe derweil etwas Hausarbeit erledigt und war mittags mit dem Sohnemann in einem Restaurant etwas Essen.
Am Abend stand noch das Laterne Laufen der Spielgruppe auf dem Programm. Der Sohnemann wollte seine Laterne nicht selber tragen und fand das Quarkbrötchenessen hinterher viel besser. Danach gab es noch einen großen Laternenlauf mit Feuerwehr, Polizei und Spielmannszug, bei dem der Sohnemann aber getragen werden wollte.
Sonntag, 3. November 2013
Urlaubsanfang
Nach meiner Samstagsarbeit begann am Samstagnachmittag eine Urlaubswoche für mich. Am frühen Abend ging es zu Freunden, das Haus einweihen. Sie haben eine schöne, recht neue Doppelhaushälfte gekauft, die ich bestaunt habe. Der Sohnemann war eher von der Lego Duplo Eisenbahn begeistert und hofft, dass er so eine zu seinem Geburtstag bekommt. Mal sehen, was dort dann so alles auf den Gabentisch kommt.
Der Sonntag war ganz entspannt: Ich habe beim Joggen Brötchen geholt, habe ausgiebig und lecker gefrühstückt, war mit dem Sohnemann Milch vom Bauern holen, habe ein Formel-1-Rennen verfolgt, Laub gehackt und war mit dem Sohnemann Laternelaufen.
Der Sonntag war ganz entspannt: Ich habe beim Joggen Brötchen geholt, habe ausgiebig und lecker gefrühstückt, war mit dem Sohnemann Milch vom Bauern holen, habe ein Formel-1-Rennen verfolgt, Laub gehackt und war mit dem Sohnemann Laternelaufen.
6-Tage-Arbeitswoche
Am Montag der 44. Kalenderwoche 2013 zog Orkan Christian über Hamburg. Morgens kündigte sich dieser mit heftigem Regen an - natürlich genau in dem Moment, in dem ich den Sohnemann zur Spielgruppe gebracht habe. Ach ja, er war natürlich wieder um 5:15 Uhr wach ...
Ich nutzte den Montagvormittag für Arbeiten für RL-SYSTEM, ehe ich zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro gefahren war. Während am Nachmittag der Orkan über Hamburg tobte, hatte ich erst am Abend Feierabend und kam dann schnell nach Hause – obwohl ich vier Feuerwehreinsätze wegen umgestürzter Bäume auf dem Weg nach Hause gesehen habe. Da aber zwischenzeitlich große Teile des Hamburger Nachverkehrs zusammengebrochen waren, hatte ich heute Glück auf meinem Weg nach Hause.
Dienstag machte mich der Sohnemann wieder früh um fünf Uhr wach. So konnte ich heute etwas eher ins Büro fahren und am Nachmittag auch früher Feierabend machen, um zu Hause mit dem Sohnemann Zeit zu verbringen.
Dieser hat am Mittwoch erstmals seit der Zeitumstellung wieder etwas länger geschlafen, so dass wir aber noch zusammen frühstücken konnten. Ich habe ihn am Nachmittag von den Großeltern abgeholt, wobei ihm die Zeitumstellung aber offenbar immer noch zu schaffen machte. Denn er war fast nur am Schreien, so dass ich froh war, als er zu Hause endlich eingeschlafen war.
Donnerstag konnte ich den Sohnemann zur Spielgruppe bringen, wobei ihm der Abschied von mir mal wieder sehr schwer fiel. Danach ging es zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro. Abends auf dem Weg nach Hause wurde ich noch Zeuge von einem Unfall. Die meiner Meinung nach Unfallverursacherin versuchte, die Schuld auf ihren Gegner zu schieben. Ich hatte in dem Moment wenig Lust auf eine Diskussion und habe der einen Partei meine Kontaktdaten da gelassen.
Am Freitag bin ich noch einmal früh ins Büro gefahren und nachmittags auch früh in den Feierabend gestartet, so dass ich mit dem Sohnemann und Freunden Kaffee trinken und Kuchen essen bei einem Bäcker konnte. Auf dem Rückweg hat der Sohnemann jedes Spielgerät und Spielauto in der Fußgängerzone ausprobiert, so dass der Weg etwas länger dauerte.
Samstag hatte ich noch kein Wochenende, sondern bin ich noch einmal zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro gefahren, wo ich am Nachmittag aber Feierabend gemacht habe.
Ich nutzte den Montagvormittag für Arbeiten für RL-SYSTEM, ehe ich zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro gefahren war. Während am Nachmittag der Orkan über Hamburg tobte, hatte ich erst am Abend Feierabend und kam dann schnell nach Hause – obwohl ich vier Feuerwehreinsätze wegen umgestürzter Bäume auf dem Weg nach Hause gesehen habe. Da aber zwischenzeitlich große Teile des Hamburger Nachverkehrs zusammengebrochen waren, hatte ich heute Glück auf meinem Weg nach Hause.
Dienstag machte mich der Sohnemann wieder früh um fünf Uhr wach. So konnte ich heute etwas eher ins Büro fahren und am Nachmittag auch früher Feierabend machen, um zu Hause mit dem Sohnemann Zeit zu verbringen.
Dieser hat am Mittwoch erstmals seit der Zeitumstellung wieder etwas länger geschlafen, so dass wir aber noch zusammen frühstücken konnten. Ich habe ihn am Nachmittag von den Großeltern abgeholt, wobei ihm die Zeitumstellung aber offenbar immer noch zu schaffen machte. Denn er war fast nur am Schreien, so dass ich froh war, als er zu Hause endlich eingeschlafen war.
Donnerstag konnte ich den Sohnemann zur Spielgruppe bringen, wobei ihm der Abschied von mir mal wieder sehr schwer fiel. Danach ging es zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro. Abends auf dem Weg nach Hause wurde ich noch Zeuge von einem Unfall. Die meiner Meinung nach Unfallverursacherin versuchte, die Schuld auf ihren Gegner zu schieben. Ich hatte in dem Moment wenig Lust auf eine Diskussion und habe der einen Partei meine Kontaktdaten da gelassen.
Am Freitag bin ich noch einmal früh ins Büro gefahren und nachmittags auch früh in den Feierabend gestartet, so dass ich mit dem Sohnemann und Freunden Kaffee trinken und Kuchen essen bei einem Bäcker konnte. Auf dem Rückweg hat der Sohnemann jedes Spielgerät und Spielauto in der Fußgängerzone ausprobiert, so dass der Weg etwas länger dauerte.
Samstag hatte ich noch kein Wochenende, sondern bin ich noch einmal zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro gefahren, wo ich am Nachmittag aber Feierabend gemacht habe.
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