Sonntag, 3. November 2013

6-Tage-Arbeitswoche

Am Montag der 44. Kalenderwoche 2013 zog Orkan Christian über Hamburg. Morgens kündigte sich dieser mit heftigem Regen an - natürlich genau in dem Moment, in dem ich den Sohnemann zur Spielgruppe gebracht habe. Ach ja, er war natürlich wieder um 5:15 Uhr wach ...

Ich nutzte den Montagvormittag für Arbeiten für RL-SYSTEM, ehe ich zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro gefahren war. Während am Nachmittag der Orkan über Hamburg tobte, hatte ich erst am Abend Feierabend und kam dann schnell nach Hause – obwohl ich vier Feuerwehreinsätze wegen umgestürzter Bäume auf dem Weg nach Hause gesehen habe. Da aber zwischenzeitlich große Teile des Hamburger Nachverkehrs zusammengebrochen waren, hatte ich heute Glück auf meinem Weg nach Hause.

Dienstag machte mich der Sohnemann wieder früh um fünf Uhr wach. So konnte ich heute etwas eher ins Büro fahren und am Nachmittag auch früher Feierabend machen, um zu Hause mit dem Sohnemann Zeit zu verbringen.

Dieser hat am Mittwoch erstmals seit der Zeitumstellung wieder etwas länger geschlafen, so dass wir aber noch zusammen frühstücken konnten. Ich habe ihn am Nachmittag von den Großeltern abgeholt, wobei ihm die Zeitumstellung aber offenbar immer noch zu schaffen machte. Denn er war fast nur am Schreien, so dass ich froh war, als er zu Hause endlich eingeschlafen war.

Donnerstag konnte ich den Sohnemann zur Spielgruppe bringen, wobei ihm der Abschied von mir mal wieder sehr schwer fiel. Danach ging es zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro. Abends auf dem Weg nach Hause wurde ich noch Zeuge von einem Unfall. Die meiner Meinung nach Unfallverursacherin versuchte, die Schuld auf ihren Gegner zu schieben. Ich hatte in dem Moment wenig Lust auf eine Diskussion und habe der einen Partei meine Kontaktdaten da gelassen.

Am Freitag bin ich noch einmal früh ins Büro gefahren und nachmittags auch früh in den Feierabend gestartet, so dass ich mit dem Sohnemann und Freunden Kaffee trinken und Kuchen essen bei einem Bäcker konnte. Auf dem Rückweg hat der Sohnemann jedes Spielgerät und Spielauto in der Fußgängerzone ausprobiert, so dass der Weg etwas länger dauerte.

Samstag hatte ich noch kein Wochenende, sondern bin ich noch einmal zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro gefahren, wo ich am Nachmittag aber Feierabend gemacht habe.


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