Sonntag, 27. Oktober 2013

Spätsommerwochenende

Am Samstag habe ich viel erledigen können. Vormittags war ich mit dem Sohnemann einkaufen. Wir waren auf dem Wochenmarkt, haben Geburtstagsgeschenke gekauft und eine Hose für den Sohnemann.

Wieder zu Hause habe ich trotz frühlingshafter Temperaturen von knapp 20 Grad Celsius meine Winterreifen aufgezogen. Der Sohnemann war dabei allerdings noch keine große Hilfe. Eigentlich ist es noch zu warm, aber so war es für mich angenehmer, die Reifen zu wechseln. Und es wird bestimmt bald kälter.


Am Nachmittag habe ich noch einmal den Rasen gemäht. Später hat der Sohnemann einen Kuchen gebacken; ist Laufrad gefahren und hat mit Nachbarskindern auf dem Spielplatz gespielt.




Sonntagmorgen endete die Sommerzeit. Der Sohnemann war (erwartungsgemäß) früh wach, auch wenn ich 5:15 Uhr sehr früh fand. So waren wir schon vor acht Uhr vom Joggen und Schafe füttern zurück. Weil der Vormittag so lange war und das Wetter am Nachmittag schlechter werden sollte, entschied ich kurzer Hand, einen Ausflug zu machen.



So ging es in die Hafencity in Hamburg, wo ich schon um 10:15 Uhr bei einem Bäcker zum zweiten Frühstück saß. Draußen schien derweil noch wunderbar die Spätsommersonne. Wenig später sind wir zu dem großen Spielplatz am Unilever Haus gegangen, wo es viele Spielmöglichkeiten für Kinder gibt. Der Sohnemann war am meisten von den Wasserspielen begeistert, was mich weniger begeisterte: Denn er hatte keine Regensachen an. Aber er blieb trocken. Und kletterte auch auf große Klettergerüste. Und bediente einen Bagger.


Der Spielplatz am Unilever Haus in der Hafencity ist schön angelegt. Er ist verglichen mit dem in der Schemmannstraße in Hamburg Volksdorf zwar nicht ganz so großzügig angelegt, dafür hat er einige ausgefallene Spielgeräte, die man nicht auf jedem Spielplatz findet.


In der Mitte finden sich viele Wasserspielgeräte. Im westlichen Teil sind eher kleine Geräte wie Schaukel und ein Trampolin, im östlichen Bereich stehen zum Teil große Klettergerüste bereit.



  Für die Eltern gibt es viele Sitzmöglichkeiten, teilweise mit Tischen. Und der Rasen ist überall erstaunlich grün, zumindest für einen Spielplatz, finde ich. Mindestens am Wochenende (unter der Woche war ich noch nicht da) gibt es einen mobilen Stand, der warme Getränke verkauft.



Der Sohnemann hat sich sehr hoch auf die Klettergerüste getraut. Das einzige Problem war, dass er hin und wieder mit seinen kleinen Füßen durch die Sprossen fiel. Später ging es ins Unilever Haus, wo wir ein Eis gegessen haben.


Am Nachmittag habe ich zu Hause das aufgezeichnete Formel-1-Rennen aus Indien verfolgt, in dem Sebastian Vettel zum vierten Mal in Folge Weltmeister wurde.

Danach ging es mit dem Sohnemann wieder raus - denn das Wetter war gar nicht so schlecht wie angesagt, nur sehr stürmisch. Der Sohnemann ist fleißig Laufrad gefahren.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen