Freitag, 31. Januar 2014

Winter-Woche

Am Montag der fünften Kalenderwoche hat es in Hamburg-Rahlstedt einige Zentimeter Neuschnee gegeben. Dies führte dazu, dass die morgendlichen Radiosendungen einer Dauersendung Verkehrsservice glichen, gelegentlich unterbrochen von Musik.

Zum Glück musste ich nicht so früh los und konnte den Sohnemann zunächst zur Spielgruppe bringen. Ich bin danach zu einer Kundin von RL-SYSTEM gefahren, von wo aus es mittags weiter zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro ging. Spätestens jetzt waren alle Straßen frei.

Obwohl es keinen Neuschnee gegeben hatte, war es am Dienstagmorgen sehr voll auf den Straßen. Am Nachmittag ging es etwas eher nach Hause. Der Sohnemann hatte sich die Lippe gestoßen, die sich im Folgenden in ihrer Größe verdoppelt hat. Abends habe ich für RL-SYSTEM gearbeitet.

Mittwochmorgen ging es wieder zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro. Am Nachmittag standen einige Besorgungen an, ehe ich den Sohnemann von den Großeltern abgeholt habe.

Auch am Donnerstag habe ich nach der Arbeit im Büro Besorgungen erledigt, unter anderem ging es zur Drive-In-Apotheke. Praktisch, so etwas. Ich schaffte es noch so gerade nach Hause, bevor der Sohnemann vom Turnen zurück kam. Abends gab es etwas Arbeit für RL-SYSTEM.

Freitag habe ich den Sohnemann zur Spielgruppe gebracht und war danach beim Friseur. Denn bei OTTO (GmbH & Co KG) hatte ich Spätdienst, so dass ich erst zum Abendbrot wieder nach Hause kam. Derweil herrschte die ganze Woche über Dauerfrost.

Sonntag, 26. Januar 2014

Winter-Umzugs-Wochenende

Freitag

  • Nachmittags mit dem Sohnemann auf dem Fahrrad bei minus drei Grad Celsius zu einem Freund gefahren: letzte Umzugsvorbereitungen treffen und Möbel abbauen
  • beim Rückweg waren es schon minus fünf Grad Celsius, das war dem Sohnemann (und mir) zu kalt


Samstag

  • eigentlich wollte ich zum Umzug von einem Freund mit dem Fahrrad fahren, aber bei minus zwölf Grad Celsius war mir das zu kalt - schnell einen Fahrdienst organisiert
  • der Umzug klappte gut, wobei die Wechsel zwischen den warmen Wohnräumen und den zweistelligen Minusgraden draußen unangenehm waren
  • nachdem alle Möbel in der neuen Wohnung waren, gab es eine Stärkung - und danach Möbel zum Aufbauen
  • den DSL Anschluss konnte ich nicht aktivieren, da die Telekom in der neuen Wohnung eine andere Anschlusstechnik geschaltet hat als in der alten
  • Nachmittags war der Sohnemann froh, als ich wieder zu Hause war - raus wollte er heute aber nicht mehr


Sonntag

  • morgens: Kuchenbacken für den Großelternbesuch
  • vormittags Joggen bei minus zwölf Grad Celsius - mit dreifacher Kleidung
  • von drinnen wirkte das Wetter heute ganz wunderbar: Sonne pur, aber minus acht Grad Celsius
  • trotzdem war ich am Nachmittag mit dem Sohnemann kurz draußen: Fußballspielen und Milch vom Bauern holen (heute aber mit dem Auto)
  • die Schuppentür geht kaum noch auf, weil wegen dem Frost die Gehwegplatten hochgekommen sind
  • zum Sonntagskaffee kamen die Großeltern vom Sohnemann zu Besuch





Freitag, 24. Januar 2014

Winterwoche

In der vierten Kalenderwoche konnte ich an den ersten zwei Tagen den Sohnemann morgens zur Spielgruppe bringen. Montag hatte ich bei OTTO (GmbH & Co KG) Spätdienst, Dienstag bin ich für RL-SYSTEM zu einer Schulung gefahren.

Die Schulung war in Reinfeld, wo ich eigentlich nur ein kleines Stück über die Autobahn fahren musste - aber ausgerechnet jetzt kam doch noch der Winter. Ich bin trotzdem heil hin und wieder zurückgekommen. In der Schulung ging es um AGFEO Telefonanlagen.

Mittwoch lag auch überall etwas Schnee. Ich bin wieder in Hamburg zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro gefahren. Nachdem ich den Sohnemann ins Bett gebracht habe, was heute mal schnell ging, hatte ich einen Auftrag für RL-SYSTEM zu bearbeiten.

Am Donnerstag setzte endgültig Dauerfrost in Hamburg ein, die Temperaturen schafften es nicht mehr über minus zwei Grad Celsius. Nach der Arbeit bei OTTO (GmbH & Co KG) habe ich den Sohnemann vom Turnen abgeholt. Zu Hause hatte der Winterdienst ein paar wenige Schneeflocken mit der dreifachen Menge an Granulat bekämpft.

Freitag konnte ich früh in den Feierabend und damit ins Winterwochenende starten.



Sonntag, 19. Januar 2014

Sohnemann-Wochenende

Mein Wochenende begann schon am Freitagnachmittag mit dem Sohnemann. Zuerst war er nicht raus zu bekommen, dann aber vom Fußballspielen, Baggern in der Sandkiste und Fahrradfahren doch begeistert. Das Fahrradfahren (mit Stützrädern) klappt inzwischen richtig gut, ich komme zu Fuß teilweise nicht mehr hinterher. Später sind wir auf einen Kurzbesuch zu Freunden in die neue und (noch) leere Wohnung gefahren.

Am Samstag konnten wir ausschlafen. Der Sohnemann war aber um halb sieben wach. Später ging es auf den Wochenmarkt und zu einem Bäcker, wo der Kinder-Spielecomputer jetzt repariert ist. Am Samstagnachmittag war ich mit dem Sohnemann in einem Einkaufszentrum, wo es für ihn ein Eis und für mich ein Stück Torte gab.

Am Abend wollte der Sohnemann Fahrradfahren. Wird Zeit, dass der Frühling kommt, sonst braucht der Sohnemann bald Lampen an seinem Fahrrad. Drinnen haben wir seine Lego Duplo Eisenbahn wieder aufgebaut – quer durch sein Kinderzimmer. Ich habe mich später noch mit der Steuererklärung beschäftigt.

Sonntagmorgen war ich Joggen. Der Sohnemann war schon begeistert, als wir ein Eichhörnchen gesehen haben. Später kamen wir an die Sieker Landstraße in Hamburg Rahlstedt, wo der Sohnemann am Dienstag noch Feuerwehrautos gesehen hatte. Grund war ein Gasleck. Heute waren nur noch einige Bagger da.

Sonntagnachmittag kam kurz ein Freund vorbei. Der hat die Fantasie vom Sohnemann bestaunt, wie er mit allen Details wie Helm aufsetzen und Anschnallen Feuerwehrmann Sam nachspielt. Für mich ging es danach bei kaltem Ostwind mit dem Fahrrad zum Bauern, Milch holen. Zum Aufwärmen gab es danach zum Kaffee Kaiserschmarren – lecker!

Der Sohnemann wollte dann doch raus und ist Fahrrad gefahren. Der wird mit dem Fahrrad immer schneller, so dass ich ihm die Rücktrittsbremse erklärt habe.







Freitag, 17. Januar 2014

Arbeitswoche

In der dritten Kalenderwoche 2014 hatte ich jede Menge Termine. Los ging es am Montag mit der U-Bahn in die Hamburg City, wo ich einen Beratungstermin hatte. Danach ging es zu OTTO (GmbH & Co KG) Büro.

Dienstag habe ich nach der Arbeit bei OTTO (GmbH & Co KG) zunächst remote bei einer Kundin von RL-SYSTEM einen Drucker eingerichtet. Anschließend ging es mit einem Freund in ein Restaurant. Da wir uns nur kurz getroffen haben, konnte ich den Sohnemann doch noch ins Bett bringen.

Am Mittwoch habe ich bei OTTO (GmbH & Co KG) früh Feierabend gemacht und meine Gleitzeit genutzt. So konnte ich mit dem Sohnemann den Nachmittag verbringen. Der wollte heute aber nicht mehr raus, dafür haben wir drinnen mit Lego Duplo gespielt und gepuzzelt.

Donnerstag habe ich den Sohnemann zur Spielgruppe und abends ins Bett gebracht. Dazwischen war ich im Büro. Abends habe ich Aufträge für RL-SYSTEM bearbeitet.

Am Freitag hatte ich wieder mehr Zeit für den Sohnemann, denn bei OTTO (GmbH & Co KG) ging es am Nachmittag früh in den Feierabend.

Sonntag, 12. Januar 2014

Wochenende ohne den Sohnemann

Am Samstag war ich vormittags noch mit dem Sohnemann auf dem Wochenmarkt, wo ich mit einem Freund einen Kaffee getrunken habe. Der Sohnemann fand unterdessen das manuelle Spiel beim Bäcker langweilig – immer nur Kirschen und Äpfel ernten und wieder an den Baum hängen war heute nicht so sein Ding. Der Spielecomputer ist derweil immer noch defekt.

Nach dem Mittagessen ging es mit dem Sohnemann zu den Großeltern, wo dieser auch übernachtet hat. Schön, wenn man solche Möglichkeiten hat! Ich hatte derweil einen Termin mit einem Redakteur vom Wochenblatt. Es ging um die Aufhebung der Radwegbenutzungspflicht auf der Stapelfelder Straße in Hamburg Rahlstedt. Der Radweg ist seit geraumer Zeit in einem erbärmlichen Zustand. Da offenbar Gelder zum Sanieren fehlen, wurde Ende 2013 dort endlich die Radwegbenutzungspflicht aufgehoben.

Den Sohnemann freien Abend nutzte ich, um mal wieder Schwimmen und in die Sauna zu fahren. In Hamburg gibt es einige Schwimmbäder, in denen es im Winter Candlelight Schwimmen gibt. Das Angebot habe ich genutzt und so am Abend bei Kerzenschein mich entspannt. Weil ich danach so einen Hunger hatte, gab es in einer Bar noch eine Kleinigkeit zu Essen und einen Cocktail.

Sonntagmorgen habe ich ausschlafen können, das hat ausnahmsweise auch mal geklappt: Bis kurz nach neun Uhr lag ich im Bett. Und habe am vormittags eine Joggingrunde bei Sonnenschein absolviert und dabei Brötchen vom Bäcker geholt, so dass es danach ein leckeres Sonntagsfrühstück mit Rührei und Latte Macchiato gab.

Später habe ich einen Kuchen gebacken und den Weihnachtsbaum rausgeschmissen, wobei gefühlt mehr Nadeln danach im Wohnzimmer lagen als der Baum je hatte. Auch die Weihnachtsbeleuchtung draußen habe ich wieder abgenommen.

Nachmittags ging es zu den Großeltern, wo der Sohnemann mir mal direkt in die Arme gesprungen ist. Es gab Kaffee und Kuchen und abends bin ich mit dem Sohnemann wieder nach Hause gefahren.





Freitag, 10. Januar 2014

Volle Arbeitswoche

Am Montag der zweiten Kalenderwoche 2014 hatte mich der Alltag wieder fest im Griff. Für den Sohnemann begann wieder die Spielgruppe. Doch zuvor hat er sich - typisch - noch einmal ausgeschlagen und genauso wie im Dienstag bis acht Uhr geschlafen. Ich konnte danach zu Hause ein paar Dinge erledigen, ehe ich zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro gefahren bin.

Auch am Dienstag habe ich den Sohnemann zur Spielgruppe gebracht. Dabei konnten wir Baumfällarbeiter beobachten, die auf dem Spielplatz ganz oben in der Baumkrone eines Baums gearbeitet haben. Nach der Arbeit bei OTTO (GmbH & Co KG) hatte ich am Dienstagabend eine Verabredung. So musste der Sohnemann wieder ohne mich ins Bett gehen, wo er aber im Moment nicht lange alleine liegt.

Mittwoch und Donnerstag bin ich früh ins Büro gefahren, so dass ich nicht mehr mit dem Sohnemann frühstücken konnte. Dafür habe ich ihn am Mittwochnachmittag bei den Großeltern abholen können. Und Donnerstag war ich schon zu Hause, als der Sohnemann vom Turnen kam.

Am Freitag konnte ich den Sohnemann wieder zur Spielgruppe bringen und hatte danach Spätdienst bei OTTO (GmbH & Co KG). So begann mein Wochenende erst am Freitagabend.

Sonntag, 5. Januar 2014

Wochenende

Mein Wochenende begann am Freitagnachmittag mit einem Besuch in einem Restaurant. Der Sohnemann hatte sich das verdient, nachdem er vormittags akut zum HNO Arzt musste.

Am Samstagsvormittag ging es mit einem gesprächigen Sohnemann auf den Wochenmarkt, wo wir bei einem Bäcker mit einem Freund einen Kaffee getrunken haben. Der Spielecomputer ist leider immer noch defekt. Nachmittags durfte der Sohnemann auf dem Biobauernhofe Tiere füttern.

Am Sonntagvormittag war ich mit dem Sohnemann Joggen. Obwohl heute erst der fünfte Tag im Jahr 2014 war, trafen wir nicht einen anderen Jogger, daher fragte ich mich, wo nur all die guten Vorsätze geblieben sind. Am Nachmittag ging es zu den Großeltern des Sohnemanns, noch ein letztes Mal Weihnachtslieder singen.


Freitag, 3. Januar 2014

Kurze Arbeitswoche

Am Donnerstag begann für mich auch das Arbeitsjahr 2014. Ich bin früh ins Büro zu OTTO (GmbH & Co KG) gefahren, so dass ich am Nachmittag auch pünktlich Feierabend machen konnte. Den Sohnemann habe ich dann bei den Großeltern abgeholt. Der muss sich erst wieder daran gewöhnen, dass ich arbeite.

Freitag war die Arbeitswoche dann auch schon wieder herum. Nachmittags bin ich pünktlich ins Wochenende gestartet und konnte den Nachmittag mit dem Sohnemann verbringen.

Mittwoch, 1. Januar 2014

Jahreswechsel

Die erste Kalenderwoche 2014 begann noch im alten Jahr 2013. Ich war Montagvormittag mal wieder Joggen. Das herrliche Winterwetter bei ca. plus vier Grad Celsius nutzte ich am Nachmittag für einen Ausflug in die Hamburger Hafencity, wo sich der Sohnemann auf einem Spielplatz vergnügen konnte.

Anschließend gab es bei einem Bäcker eine kleine Stärkung. Für mich ging es danach zu einem Herrenausstatter, einen neuen Mantel kaufen. Das ging recht schnell.

Am Dienstag, Silvester, hat der Sohnemann lange geschlafen, so dass ich erst später auf dem Wochenmarkt war. Da das Fleisch vorbestellt war, habe ich aber noch alles bekommen. Bei herrlichem Sonnenschein ging es am Nachmittag mit dem Sohnemann noch einmal raus, bis ihm die Böller zu laut wurden. Abends kam Besuch zum Fondueessen und Silvesterfeiern. Der Sohnemann hat lange durchgehalten (bis 21:30 Uhr) und wurde um Mitternacht von dem lauten Feuerwerk geweckt.

So habe ich an Neujahr immerhin bis acht Uhr schlafen können und war vormittags (seit langem Mal wieder mit dem Sohnemann) Joggen. Nachmittags ging es bei schönem Sonnenschein mit dem Sohnemann auf einen Spielplatz, wo die ersten (Frühlingsvorboten?) Gänseblümchen blühten. Danach wurde Lego Duplo gespielt.

Unterdessen habe ich den Gesundheitszustand von Ex-Formel-1-Rennfahrer Michael Schumacher verfolgt. Dieser liegt nach einem Skiunfall im Koma und es sieht leider nicht gut für ihn aus. Erst am Silvestertag gab es leichte Anzeichen der Besserung, Lebensgefahr bestand aber auch an Neujahr noch.