Nach dem Mittagessen ging es mit dem Sohnemann zu den Großeltern, wo dieser auch übernachtet hat. Schön, wenn man solche Möglichkeiten hat! Ich hatte derweil einen Termin mit einem Redakteur vom Wochenblatt. Es ging um die Aufhebung der Radwegbenutzungspflicht auf der Stapelfelder Straße in Hamburg Rahlstedt. Der Radweg ist seit geraumer Zeit in einem erbärmlichen Zustand. Da offenbar Gelder zum Sanieren fehlen, wurde Ende 2013 dort endlich die Radwegbenutzungspflicht aufgehoben.
Den Sohnemann freien Abend nutzte ich, um mal wieder Schwimmen und in die Sauna zu fahren. In Hamburg gibt es einige Schwimmbäder, in denen es im Winter Candlelight Schwimmen gibt. Das Angebot habe ich genutzt und so am Abend bei Kerzenschein mich entspannt. Weil ich danach so einen Hunger hatte, gab es in einer Bar noch eine Kleinigkeit zu Essen und einen Cocktail.
Sonntagmorgen habe ich ausschlafen können, das hat ausnahmsweise auch mal geklappt: Bis kurz nach neun Uhr lag ich im Bett. Und habe am vormittags eine Joggingrunde bei Sonnenschein absolviert und dabei Brötchen vom Bäcker geholt, so dass es danach ein leckeres Sonntagsfrühstück mit Rührei und Latte Macchiato gab.
Später habe ich einen Kuchen gebacken und den Weihnachtsbaum rausgeschmissen, wobei gefühlt mehr Nadeln danach im Wohnzimmer lagen als der Baum je hatte. Auch die Weihnachtsbeleuchtung draußen habe ich wieder abgenommen.
Nachmittags ging es zu den Großeltern, wo der Sohnemann mir mal direkt in die Arme gesprungen ist. Es gab Kaffee und Kuchen und abends bin ich mit dem Sohnemann wieder nach Hause gefahren.
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