Donnerstag, 31. Juli 2014

Hochzeits- und Umzugswochenende

Was für ein Wochenende! Ich war zwischenzeitlich ziemlich kaputt, aber letztlich haben wir alles gut geschafft. Denn am Freitag hat zunächst mein Bruder geheiratet. Dort konnte ich noch etwas feiern, richtig entspannen aber nicht mehr - denn am Samstag stand mein Umzug ins Eigenheim auf dem Programm.

So habe ich mich am Freitagmorgen noch einmal in einen Anzug geworfen und bin zum Standesamt gefahren, wo mein Bruder seine Frau geheiratet hat. Nachmittags gab es Kaffee und Kuchen. Doch dann war es mit der Feier für mich schnell vorbei.

Weil die Großeltern den Sohnemann über Nacht genommen haben, konnte ich bis spät in den Abend hinein Möbel abbauen. Denn am Samstagvormittag kamen die Umzugshelfer, um alle meine Sachen ins neue Haus zu schaffen. Das hat ganz gut geklappt und wir konnten am Nachmittag den Grill anwerfen und uns stärken. Am Abend habe ich die ersten Möbel aufgebaut.

Sonntagmorgen war ich in der ersten Nacht im neuen Haus schon um fünf Uhr wach und bin um sechs Uhr aufgestanden. Weil der Sohnemann heute bei den anderen Großeltern übernachtet hat, war ich morgens beim Bauern, Milch holen und habe danach gefrühstückt - zwischen Kisten und Möbelteilen. Vormittags habe ich die alte Wohnung für die Endabnahme vorbereitet. Am Nachmittag kamen Freunde zu Besuch, die fleißig mitgeholfen haben, Möbel aufzubauen. Später gab es den leckeren, mitgebrachten Apfelkuchen. Danke! Abends kam der Sohnemann wieder und hat sich prompt sehr wohl gefühlt. Ich habe noch einmal den Grill angeschmissen und die Abendsonne auf der Terrasse genossen.


Arbeitswoche

Am Montag der 30. Kalenderwoche bin ich morgens zum Ummelden des Autos nach Bad Oldesloe gefahren, wo das Ummelden doch etwas gedauert hat. Später bin ich mit dem Rennrad zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro gefahren, wo ich heute Spätdienst hatte. Abends habe ich zu Hause noch Kartons gepackt.

Auch am Dienstag bin ich mit dem Rennrad zu OTTO (GmbH & Co KG) gefahren. Heute habe ich nachmittags pünktlich Feierabend gemacht und ein paar sensible Gegenstände wie Bilder ins neue Haus gebracht. Abends gab es Arbeit für RL-SYSTEM.

Mittwoch bin ich noch einmal mit dem Rennrad ins Büro gefahren. Am Nachmittag habe ich weitere Möbel abgebaut. Abends hatte ich noch ein Geschäftsessen von OTTO (GmbH & Co KG).

Auch am Donnerstag konnte ich wieder mit dem Rennrad zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro fahren. Am Nachmittag habe ich weitere Möbel im Haus abgebaut und hatte am Abend nach der Bereitschaft für OTTO (GmbH & Co KG) auch Feierabend und Wochenende.

Sonntag, 20. Juli 2014

Wochenende

Samstag war der Junggesellenabschied von meinem Bruder. Vormittags habe ich aber zunächst Kisten gepackt, ehe es zum JGA ging. Nach einem leckeren Frühstück gegen Mittag sind wir nachmittags am bisher heißesten Tag des Jahres Beachsoccer spielen gefahren. Das war ziemlich heiß und wir stießen alle an unseren Grenzen. Am Abend waren wir im Altes Mädchen Trinken und Essen. Später waren wir mit Leihfahrrädern am Hafen, haben dort die Queen Mary 2 auslaufen gesehen und anschließend auf dem Kiez.

Sonntag hatte der Sohnemann natürlich kein Verständnis dafür gehabt, dass ich ausschlafen wollte. Ich bin wieder zum neuen Haus gefahren, der Sohnemann auf seinem eigenen Fahrrad! Im Haus habe ich Lampen angebracht und die letzten Vorbereitungen für den Umzug getroffen habe.


Freitag, 18. Juli 2014

Arbeitswoche

In der 29. Kalenderwoche 2014 bin ich morgens als Fußballweltmeister aufgewacht. Denn Deutschland hatte das Endspiel am Sonntagabend gegen Argentinien mit 1:0 nach der Verlängerung gewonnen.

Weil in der Spielgruppe beim Sohnemann Sommerferien sind, war ich am Montagvormittag mit ihm einkaufen und habe den Teppichreiniger zurück gebracht. Danach ging es zum Amt, noch eine Ummeldung vornehmen. Jetzt ist nur das Auto noch nicht umgemeldet, aber dazu muss ich etwas weiter fahren und mache das später. Gegen Mittag bin ich zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro gefahren.

Am Dienstag habe ich das gute Wetter genutzt und bin mit dem Rennrad zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro gefahren. Am Nachmittag ging es nach Hause, wo ich zunächst ein paar Kisten gepackt habe. Danach habe ich mit dem Sohnemann Fahrradfahren geübt mit dem Ergebnis, dass er jetzt alleine fahren kann. Toll! Am Abend habe ich für RL-SYSTEM gearbeitet.

Mittwoch bin ich mit dem Auto gefahren, weil ich nachmittags für OTTO (GmbH & Co KG) etwas abholen musste. Danach ging es zu den Großeltern, wo ich den Sohnemann abgeholt habe. Schön, dass das immer so gut geht. Am Abend habe ich im neuen Haus geputzt und die beiden neuen Lattenroste zusammengebaut. Denn zu Hause wurde heute das Sofa schon abgeholt, so dass es dort langsam richtig ungemütlich wird.

Donnerstagmorgen bin ich mit dem Fahrrad zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro gefahren und nachmittags noch kurz ins neue Haus, wo das neue Schlafzimmer schon fertig aufgebaut war. Abends habe ich remote für OTTO (GmbH & Co KG) gearbeitet.

Freitagmorgen bin ich zunächst ins neue Haus gefahren, wo ich angefangen habe, weitere Möbel aufzubauen. Danach ging es mit dem Rennrad zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro. Schön: Fast auf meiner ganzen Strecke ist jetzt die Radwegbenutzungspflicht aufgehoben. Im Büro hatte ich heute bei 31 Grad Celsius (ohne Klimaanlage) Spätdienst und kam so erst zum Abendbrot nach Hause.



Sonntag, 13. Juli 2014

Wochenende

Mein Wochenende begann am Freitagnachmittag im neuen Haus, wo meine ersten Fugen selber verlegt habe. Ich muss sagen, mit dem Ergebnis bin ich ganz zufrieden, auch wenn es der Fachmann wohl noch etwas besser hinbekommt. Aufwändig ist eigentlich nur das Entfernen der alten Fuge.

Samstagmorgen bin ich alleine auf den Wochenmarkt gefahren, weil der Sohnemann bei den Großeltern übernachtet hat. Anschließend habe ich kurz für OTTO (GmbH & Co KG) gearbeitet, ehe es zum neuen Haus ging. Dort kam auch der Sohnemann hin. Ich habe Lampen angebracht und den Teppich mit einem Teppichreinigungsgerät gesäubert.

Am Sonntag habe ich morgens mit dem Sohnemann einen Kuchen gebacken, den wir später mit zum neuen Haus genommen haben. Dort habe ich heute geputzt. Der Sohnemann war netterweise noch einmal bei den Großeltern, wobei es am Nachmittag stark geregnet, gehagelt und gewittert hat. Am Abend stand noch das Finale der Fußballweltmeisterschaft zwischen Deutschland und Argentinien an.


Freitag, 11. Juli 2014

Arbeitswoche

In der 28. Kalenderwoche ging es für mich am Montag wieder zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro. Da ich aber Spätdienst hatte, konnte ich vormittags noch einiges wegen meinem neuen Haus von zu Hause aus erledigen, ehe ich mit dem Rennrad ins Büro gefahren bin.

Am Dienstag ging es mit dem Auto ins Büro und danach Einkaufen und kurz zum neuen Haus, ehe ich mit dem Sohnemann zu Hause zu Abend gegessen habe. Vor dem Fußballweltmeisterschaft-Halbfinale zwischen Deutschland und Brasilien (7:1!) habe ich für RL-SYSTEM gearbeitet.

Mittwoch war der Sohnemann schon früh wach. Ich konnte so etwas eher zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro fahren und war am Nachmittag im Baumarkt und Einkaufen. Der Baumarkteinkauf war ganz schön teuer, für Malerbedarf und Silikon. Später habe ich den Sohnemann von den Großeltern abgeholt.

Am Donnerstag bin ich mal wieder mit dem Rennrad zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro gefahren. Am frühen Abend habe ich Sachen ins neue Haus gebracht, um dort morgen etwas erledigen zu können.

Freitag bin ich noch einmal mit dem Rennrad zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro gefahren. Vom neuen Haus wird die Strecke rund drei Kilometer länger sein. Am Nachmittag ging es pünktlich ins Wochenende und zum neuen Haus, während der Sohnemann schon bei den Großeltern war, wo er auch übernachtet.

Sonntag, 6. Juli 2014

Urlaubswoche

Am Montag der 27. Kalenderwoche hatte ich noch eine Woche Urlaub. Während der Sohnemann vormittags in der Spielgruppe war, konnte ich einkaufen und Autowaschen. Danach ging es zur Hausübergabe – das freute mich sehr! Den Nachmittag habe ich dann auch gleich im neuen Haus verbraucht und Dübel aus den Wänden geholt.

Dienstagmorgen kam ins neue Haus ein Heizungsmonteur, der die Heizungsanlage gewartet hat. Das hat ganz schön lange gedauert. Danach ging es zu einem Kunden von RL-SYSTEM, wo ich Änderungen am Netzwerk vorgenommen habe. Nachmittags war ich in Einrichtungshäusern und habe unter anderem Lattenroste, eine Matratze (die zweite war nicht da) und Lampen gekauft. Der Sohnemann war derweil bei den Großeltern – toll, dass das immer so gut geht!

Am Mittwoch bin vormittags mit dem Sohnemann ins neue Haus gefahren und habe dort weiter gearbeitet. Der Sohnemann hat artig gespielt. Mittags haben wir zum ersten Mal im neuen Haus gegessen. Am Abend kam noch der Maler vorbei, um die Farben endgültig zu besprechen.

Donnerstag habe ich vormittags für RL-SYSTEM gearbeitet und bin mal wieder eine Runde Rennrad gefahren. Am Nachmittag habe ich mich umgemeldet und im neuen Haus Vorbereitungen für den Maler getroffen. Abends stand Schreibtischarbeit auf dem Programm.

Freitagvormittag war ich mit dem Maler im neuen Haus und in einem Lampengeschäft. Dort bin ich aber leider nicht fündig geworden, dafür gab es nebenan neue Töpfe für einen Induktionsherd. Über Mittag habe ich mit dem Sohnemann (wohl zum letzten Mal) Rasen gemäht und die Hecken etwas gekürzt, ehe wir Fußball gespielt haben. Später bin ich zum Onkel des Sohnemanns zur Geburtstagsfeier gefahren und habe dort die erste Halbzeit des Viertelfinal-Spiels der deutschen Fußballnationalmannschaft gesehen.

Samstag war ich vormittags mit dem Sohnemann auf dem Wochenmarkt, danach ging es zum neuen Haus, wo ich in erster Linie im Garten gearbeitet habe – denn drinnen war noch der Maler. Der Sohnemann hat sich derweil mit den Nachbarskindern angefreundet.

Auch Sonntag war ich im neuen Haus und habe drinnen Steckdosen angebracht und geputzt. Der Sohnemann hat wunderbar mit dem Nachbarsjungen gespielt.




Donnerstag, 3. Juli 2014

Cala Millor vs. Can Picafort

Ich war im Juni 2014 in Cala Millor. Ein kleiner Ort, mit einem Dorfplatz, an dem sich abends die Dorfjugend zum Fußballspielen trifft. Das war vor allem für meinen 3-jährigen Sohn wichtig.

Der Ort verfügt über einen - verglichen mit Can Picafort - breiten Sandstrand und eine lange Promenade. Was mich an der Promenade stört ist ein Radweg. Den gibt es zwar in Can Picafort auch, aber dort ist der Fußweg nicht so oft durch Palmen unterbrochen. Abends ist es daher ganz schön eng. Und was wirklich gefährlich ist, sind einige Elektroroller, die auch von Kindern und Jugendlichen gefahren werden und ein hohes Tempo (geschätzt 25 km/h) erreichen. Da muss man schon gut aufpassen, dass das Kind nicht im falschen Moment auf den Radweg läuft.

Ebenfalls nicht so gut gefallen hat mir, dass immer wieder kleine Straßen an der Promenade entlang führen, auf denen die Einheimischen ebenfalls teilweise ganz schön flott unterwegs sind und die Reisebusse beim Abbiegen durchaus den Radweg mitunter Beschlag nehmen.

Teilweise sind an der Promenade große Terrasssen angelegt, die von Restaurants zum Bewirten der Gäste genutzt werden. Das ist deutlich großzügiger als in Can Picafort.

Ebenfalls lang und parallel zur Strandpromenade verläuft die Fußgängerzone, die dadurch aber durch viele kleine Straßen unterbrochen wird. Insgesamt wirken die Geschäfte und Restaurants auf mich etwas hochwertiger als in Can Picafort, was man aber auch an den Preisen merkt.

Der Strand war überwiegend sauber, teilweise waren einige Algen im Wasser. Und voll war er trotz der Breite natürlich auch. Im Wasser gibt es viele Sandbänke, so dass Kinder gut im flachen Wasser baden können. Wie überall auf Mallorca gibt es auch in Cala Millor Rettungsschwimmer, die den Strand bewachen.

Alles in allem würde ich meinen nächsten Urlaub eher wieder in Can Picafort buchen, da mir dort die Promenade besser gefällt.


Dienstag, 1. Juli 2014

Sommerurlaub 2014

Der Urlaub begann mit früh aufstehen. Am Sonntag, 15. Juni 2014 hat mich um fünf Uhr ein Taxi abgeholt und zum Flughafen gebracht, wo ich weiter nach Mallorca geflogen bin. Dort hat es geregnet, so dass der Sohnemann gleich wieder nach Hause wollte. Zum Hotel Sabina in Cala Millor ist der Bus von Neckermann Reisen rund 90 Minuten gefahren. Da der Sohnemann so einen Hunger hatte, gab es zunächst im Regen ein Eis. Erst dann ging es ans Koffer auspacken. Da das Wetter aber besser wurde, konnte ich am Nachmittag im Mittelmeer baden. Und mit dem Sohnemann die ersten Sandburgen bauen. Abends nach dem Abendbrot gab es noch einen Spaziergang durch die Fußgängerzone und für den Sohnemann einen Besuch auf einem Spielplatz.

Montagvormittag war das Wetter wieder nicht so gut, bewölkt und windig, weshalb ein Spaziergang über den Wochenmarkt anstand und wieder ein Besuch auf einem Spielplatz für den Sohnemann dabei war. Nachmittags ging es an den Strand. Am Abend habe ich zuerst das Deutschland-Spiel bei der WM gesehen und war dann mit dem Sohnemann Fußballspielen. Der war auch danach nicht tot zu kriegen und nach einem Eis an der Promenade top fit und überhaupt nicht müde.

Am Dienstag sah es vormittags nach einem schönen Strandtag aus, so dass es wieder zum Baden und Burgen bauen ans Meer ging. Doch am Nachmittag zogen Gewitter auf, so dass es in ein Café ging. Später waren wir im Hallenbad und abends noch kurz am Pool. Nach dem Abendessen musste der Sohnemann wieder Fußballspielen.

Mittwochmorgen war es recht kühl, so dass ich einen Spaziergang zum Hafen nach Cala Bona gemacht habe. Nach der Mittagspause ging es bis zum Abend an den Strand. Der Sohnemann benimmt sich langsam etwas besser, so dass auch das Essen im Restaurant mit ihm angenehmer wird. Nach dem Abendessen musste ich wieder mit dem Sohnemann Fußball spielen.

Donnerstag war der erste volle Strandtag in diesem Urlaub. Vormittags und nachmittags ging's an den Strand. Abends nach dem Essen im Hotel war ich wegen einer Halsentzündung in einer Apotheke und danach mit dem Sohnemann Fußballspielen. Denn sprechen konnte ich im Moment nicht so gut.

Freitag war wieder ein toller Strandtag. Am Abend ging es diesmal ins Cafe del mar. Dort war für den Sohnemann ein Spielplatz angeschlossen und für mich gab es einen Cocktail. Den Spielplatz interessierte ihn aber nur wenig, stattdessen spielte er auf den umliegenden Wiesen ... richtig: Fußball.

Am Samstag habe ich morgens einen Leihwagen abgeholt und bin mit diesem zu zwei Burgen gefahren. Die Fahrten waren mit dem Sohnemann recht anstrengend, da ihm schnell schlecht wurde. Als er vorne neben mir saß, war es besser. Am Nachmittag war ich in Cala Millor noch am Strand und habe abends die erste Halbzeit vom zweiten Deutschland-Spiel bei der Fußballweltmeisterschaft gegen Ghana (2:2) in einer Bar gesehen. Die zweite Halbzeit gab es im Hotelzimmer.

Sonntagvormittag bin ich mit dem Auto nur ein kleines Stück zu einer alten Burg am Rande von Cala Millor gefahren, zu der aber noch ein langer Spaziergang gemacht wurde. Der Sohnemann war sehr tapfer und ist in der großen Hitze fast die ganze Zeit alleine gelaufen. Am Nachmittag ging es nach Portochristo an den Hafen. Abends war ich - wie immer - mit dem Sohnemann Fußballspielen.

Montagvormittag bin ich mit dem Leihwagen, übrigens ein Skoda Fabia, nach Arta gefahren und habe dort eine Burg bestiegen. Weiter ging es noch zu einer Tropfsteinhöhle am Meer, die ich mir aber nur von außen angesehen habe - mir ging es heute nicht so gut. So habe ich den Nachmittag ganz entspannt im Hotel verbracht. Abends hat der Sohnemann alleine und mit anderen Kindern Fußball gespielt.

Dienstag war wieder ein Strandtag in Cala Millor. Am Abend habe ich für eine Stunde ein großes Fahrrad gemietet und bin damit durch Cala Millor gefahren.

Auch am Mittwoch habe ich einen Strandtag gemacht und war mittags mal wieder im Fitnessstudio des Hotels. Abends war ich mit dem Sohnemann wieder Fußball spielen.

Die Nacht zu Donnerstag war der Sohnemann fast nur wach, so dass wir auch den Tag fast nur auf dem Hotelzimmer verbracht haben. Ich war vormittags und nachmittags jeweils eine Runde Schwimmen und habe später auf dem Balkon gelesen. Abends habe ich zuerst das letzte Gruppenspiel der deutschen Fußballnationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft gesehen und dann den Sohnemann gut eingepackt und noch einen kurzen Spaziergang über die Promenade gemacht.

Weil der Sohnemann Freitagfrüh noch einmal gespuckt hat und ihm immer noch der Bauch wehtat, bin ich mit ihm zum Arzt gegangen. Dieser hat aber nichts anderes festgestellt, als ich auch schon wusste. So ging es danach kurz ans Meer, wo der Sohnemann aber in der Strandmuschel bleiben musste. Erst am Nachmittag durfte er kurz ins Wasser. Am Abend ging es Fußballspielen.

Samstag habe ich noch einen Strandtag eingelegt und in der Mittagspause Koffer gepackt. Am Abend war ich nach dem Fußballspielen mit dem Sohnemann in einer Bar.

Sonntag wurde ich um kurz vor fünf Uhr am Hotel abgeholt und bin zum Flughafen gefahren, von wo aus es um kurz nach acht Uhr zurück nach Hamburg ging.

Ich habe schon schönere Urlaube gehabt mit weniger gesundheitlichen Beeinträchtigungen, aber ich habe die Zeit trotzdem genossen und mich etwas erholt.