Montagvormittag war das Wetter wieder nicht so gut, bewölkt und windig, weshalb ein Spaziergang über den Wochenmarkt anstand und wieder ein Besuch auf einem Spielplatz für den Sohnemann dabei war. Nachmittags ging es an den Strand. Am Abend habe ich zuerst das Deutschland-Spiel bei der WM gesehen und war dann mit dem Sohnemann Fußballspielen. Der war auch danach nicht tot zu kriegen und nach einem Eis an der Promenade top fit und überhaupt nicht müde.
Am Dienstag sah es vormittags nach einem schönen Strandtag aus, so dass es wieder zum Baden und Burgen bauen ans Meer ging. Doch am Nachmittag zogen Gewitter auf, so dass es in ein Café ging. Später waren wir im Hallenbad und abends noch kurz am Pool. Nach dem Abendessen musste der Sohnemann wieder Fußballspielen.
Mittwochmorgen war es recht kühl, so dass ich einen Spaziergang zum Hafen nach Cala Bona gemacht habe. Nach der Mittagspause ging es bis zum Abend an den Strand. Der Sohnemann benimmt sich langsam etwas besser, so dass auch das Essen im Restaurant mit ihm angenehmer wird. Nach dem Abendessen musste ich wieder mit dem Sohnemann Fußball spielen.
Donnerstag war der erste volle Strandtag in diesem Urlaub. Vormittags und nachmittags ging's an den Strand. Abends nach dem Essen im Hotel war ich wegen einer Halsentzündung in einer Apotheke und danach mit dem Sohnemann Fußballspielen. Denn sprechen konnte ich im Moment nicht so gut.
Freitag war wieder ein toller Strandtag. Am Abend ging es diesmal ins Cafe del mar. Dort war für den Sohnemann ein Spielplatz angeschlossen und für mich gab es einen Cocktail. Den Spielplatz interessierte ihn aber nur wenig, stattdessen spielte er auf den umliegenden Wiesen ... richtig: Fußball.
Am Samstag habe ich morgens einen Leihwagen abgeholt und bin mit diesem zu zwei Burgen gefahren. Die Fahrten waren mit dem Sohnemann recht anstrengend, da ihm schnell schlecht wurde. Als er vorne neben mir saß, war es besser. Am Nachmittag war ich in Cala Millor noch am Strand und habe abends die erste Halbzeit vom zweiten Deutschland-Spiel bei der Fußballweltmeisterschaft gegen Ghana (2:2) in einer Bar gesehen. Die zweite Halbzeit gab es im Hotelzimmer.
Sonntagvormittag bin ich mit dem Auto nur ein kleines Stück zu einer alten Burg am Rande von Cala Millor gefahren, zu der aber noch ein langer Spaziergang gemacht wurde. Der Sohnemann war sehr tapfer und ist in der großen Hitze fast die ganze Zeit alleine gelaufen. Am Nachmittag ging es nach Portochristo an den Hafen. Abends war ich - wie immer - mit dem Sohnemann Fußballspielen.
Montagvormittag bin ich mit dem Leihwagen, übrigens ein Skoda Fabia, nach Arta gefahren und habe dort eine Burg bestiegen. Weiter ging es noch zu einer Tropfsteinhöhle am Meer, die ich mir aber nur von außen angesehen habe - mir ging es heute nicht so gut. So habe ich den Nachmittag ganz entspannt im Hotel verbracht. Abends hat der Sohnemann alleine und mit anderen Kindern Fußball gespielt.
Dienstag war wieder ein Strandtag in Cala Millor. Am Abend habe ich für eine Stunde ein großes Fahrrad gemietet und bin damit durch Cala Millor gefahren.
Auch am Mittwoch habe ich einen Strandtag gemacht und war mittags mal wieder im Fitnessstudio des Hotels. Abends war ich mit dem Sohnemann wieder Fußball spielen.
Die Nacht zu Donnerstag war der Sohnemann fast nur wach, so dass wir auch den Tag fast nur auf dem Hotelzimmer verbracht haben. Ich war vormittags und nachmittags jeweils eine Runde Schwimmen und habe später auf dem Balkon gelesen. Abends habe ich zuerst das letzte Gruppenspiel der deutschen Fußballnationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft gesehen und dann den Sohnemann gut eingepackt und noch einen kurzen Spaziergang über die Promenade gemacht.
Weil der Sohnemann Freitagfrüh noch einmal gespuckt hat und ihm immer noch der Bauch wehtat, bin ich mit ihm zum Arzt gegangen. Dieser hat aber nichts anderes festgestellt, als ich auch schon wusste. So ging es danach kurz ans Meer, wo der Sohnemann aber in der Strandmuschel bleiben musste. Erst am Nachmittag durfte er kurz ins Wasser. Am Abend ging es Fußballspielen.
Samstag habe ich noch einen Strandtag eingelegt und in der Mittagspause Koffer gepackt. Am Abend war ich nach dem Fußballspielen mit dem Sohnemann in einer Bar.
Sonntag wurde ich um kurz vor fünf Uhr am Hotel abgeholt und bin zum Flughafen gefahren, von wo aus es um kurz nach acht Uhr zurück nach Hamburg ging.
Ich habe schon schönere Urlaube gehabt mit weniger gesundheitlichen Beeinträchtigungen, aber ich habe die Zeit trotzdem genossen und mich etwas erholt.






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