Sonntag, 29. Dezember 2013

Wochenende

Mein letztes Wochenende im Jahr 2013 begann mit Ausschlafen. Der Sohnemann hat am Samstagmorgen bis kurz vor neun Uhr geschlafen. So mussten wir uns danach richtig beeilen, um nicht völlig zu spät bei der Verabredung mit einem Freund auf dem Wochenmarkt zu sein.

Dafür gab es dann ganz entspannt einen Kaffee. Da der Kindercomputer kaputt war, hat sich der Sohnemann auch sehr artig mit den manuellen Spielen beschäftigt.

Abends habe ich mir mal wieder einen Film ausgeliehen. Ich muss gestehen, dass mache ich nur noch online. Das ist zwar etwas teurer, dafür kann ich mir vorher die Filmkritiken durchlesen, den Trailer anschauen und dass ein Film vergriffen ist, gibt es dort auch nicht. Und Frozen Ground hat mir auch sehr gut gefallen.

Sonntag konnte das Frühstück nicht so lange warten wie am Samstag, aber bis kurz vor acht Uhr lag der Sohnemann immerhin im Bett. Vormittags haben wir eine Parade aus all seinen Lego Duplo Fahrzeugen aufgebaut.

Am Nachmittag ging es nach draußen, ehe es zum Kaffee Plätzchen gab.


Freitag, 27. Dezember 2013

Weihnachtswoche

In der 52. Kalenderwoche hieß es am Montag: Noch einmal schlafen. Da ich gesundheitlich etwas angeschlagen war, nutzte ich den Tag zum Erholen, ehe es am Heiligen Abend ein straffes Programm gab:

Morgens war ich mit dem Sohnemann auf dem Wochenmarkt, die letzten Besorgungen erledigen. Mittags ging es nach dem Essen zu den Großeltern nach Glinde direkt in die Kirche. Dort wurde der Gottesdienst per Video in einen zweiten Saal übertragen.

Nachmittags ging es wie zu meiner Kindheit unter Glockenklingeln ins Weihnachtszimmer, wo viele Geschenke auf den Sohnemann warteten - und auch ein paar für mich. Abends gab es den klassischen Heringssalat.

Am 1. Weihnachtsfeiertag hat der Sohnemann zu Hause noch weitere Geschenke bekommen. Nach einem leckeren Mittagessen ging es wieder zu den Großeltern und einem kleinen Spaziergang. Später wurde vor dem Weihnachtsbaum gesungen und es gab Kekse vom Tellerlecker.

Am 2. Weihnachtsfeiertag ging es vormittags zu den anderen Großeltern. Der Sohnemann hat weitere Geschenke bekommen und alle mittags ein leckeres Festessen. Nach einem Spaziergang ging es mit Keksen und Kaffee weiter.

Den Freitag habe ich dieses Jahr kurzer Hand zum dritten Weihnachtsfeiertag erklärt. Nachmittags kam Besuch und wir haben Waffeln gegessen.





Sonntag, 22. Dezember 2013

Der 4. Advent

So sehr ich es am Samstagmorgen genossen habe, dass der Sohnemann bis kurz vor acht Uhr geschlafen hat, so früh war er am Sonntagmorgen um sechs Uhr wieder wach. In Seinem seit dieser Woche hochgebauten Hochbett schläft der Sohnemann leider fast gar nicht. War das Hochbauen doch zu früh?

Den Samstagvormittag war ich mit dem Sohnemann auf dem Wochenmarkt, wo ich mit einem Freund einen Kaffee getrunken habe. Nachmittags habe ich meine ersten Zimtsterne gebacken. Die waren doch etwas lange im Ofen, so dass sie etwas hart geworden sind – aber schmecken tun sie trotzdem noch. Später ging es mit dem Sohnemann nach draußen, Fahrradfahren.

Sonntagvormittag war ich Joggen. Am Nachmittag ging es zu den Großeltern zum 4. Advents-Kaffeetrinken und Plätzchenessen.



Freitag, 20. Dezember 2013

Vorweihnachtswoche

In der 51. Kalenderwoche 2013 bestätigte sich morgens zunächst, was ich Sonntagabend schon vermutet hatte: Der Sohnemann war krank und ging heute nicht zur Spielgruppe. Ich bin gegen Mittag noch einmal ins Büro zu OTTO (GmbH & Co KG) gefahren - zum geplant letzten Mal in diesem Jahr.

Nach der Arbeit im Büro ging es zu einem Kunden von RL-SYSTEM. Zu Hause konnte ich danach den Sohnemann ins Bett bringen, ehe ich noch zu einem Freund gefahren bin, wo ich ihm am Computer geholfen habe.

Dienstag bin ich zu Hause geblieben – genauso wie der Sohnemann, der weiterhin krank war. Aber zum Plätzchenbacken war er fit genug. Nachmittags habe ich sein Bett zum Hochbett gebaut. Und trotz Mittagsschlaf ist er abends pünktlich ins Bett gegangen.

Mittwochmorgen hat der Sohnemann bis halb neun geschlafen. Ich habe heute tagsüber einige Aufträge für RL-SYSTEM abgearbeitet, da hatte ich noch einmal richtig was zu tun. Der Sohnemann hat nachmittags wieder lange geschlafen, weshalb es heute auch etwas schwieriger als gestern war, ihn abends ins Bett zu bekommen.

Donnerstag habe ich den Sohnemann spontan doch wieder zur Spielgruppe gebracht, so dass ich in Ruhe zum Friseur gehen konnte. Ärgerlich: Dort wurde die Schaufensterscheibe eingeschlagen. Nachdem ich vormittags für RL-SYSTEM gearbeitet habe, konnte ich den Sohnemann mittags mit jeder Menge Tüten aus der Spielgruppe abholen – so viele Geschenke gab es schon. Nachmittags waren wir beim Turnen.

Freitag hatte der Sohnemann Weihnachtsfeier in der Spielgruppe – süß, wie er mit einem Bärenkostüm auf der Bühne stand. Nachmittags habe ich einen Weihnachtsbaum gekauft. Beim nahe gelegenen Glanz Tannenbäumeverkauf sollten die kleinstem 19 Euro kosten – dazu mit kaum Zweigen dran. Ich bin kurzer Hand zu einem anderen Stand gelaufen und habe dort einen für 15 Euro bekommen.





Sonntag, 15. Dezember 2013

3. Advent

Samstagvormittag war ich mit dem Sohnemann auf dem Wochenmarkt, wo wir wieder den Weihnachtsmann getroffen haben. Doch das sollte heute nicht der letzte für den Sohnemann gewesen sein.

Denn am Nachmittag ging es mit der Regionalbahn nach Hamburg zur Weihnachtsparade, die für meinen Geschmack dieses Jahr aber recht klein ausfiel. Da ich in kein Geschäft wollte, machte ich mir nichts aus dem Trubel. Nur der Wunsch vom Sohnemann, eine Portion Pommes zu bekommen, stellte sich auf dem Weihnachtsmarkt am Jungfernstieg als kleine Herausforderung heraus. Denn dort war es sehr voll und der Pommesstand erst recht weit durch zu finden.

Abends habe ich zu Hause eine leckere Entenbrust gegessen. Der Sohnemann war von der nicht zu überzeugen und hat Fischstäbchen („mein Lieblingsessen“, so der Sohnemann) bekommen.

Sonntag hat sich der Sohnemann vorbildlich benommen. Er wollte zwar nicht zu meiner morgendlichen Jogging-Runde mitkommen, hat dafür aber drinnen viel gespielt – vor allem viel alleine. Leider wirkte er abends etwas krank. Mal sehen, wie das nächste Woche weitergeht.

Nach einem Kurzbesuch der einen Großeltern am Mittag kamen am Nachmittag die anderen Großeltern zum Kaffeebesuch und Waffeln essen. Das hat den Sohnemann gefreut.



Freitag, 13. Dezember 2013

Letzte volle Arbeitswoche 2013

Am Montag der 50. Kalenderwoche 2013 begann meine letzte volle Arbeitswoche. Morgens konnte ich zu Hause einige Arbeiten erledigen, ehe ich zum Spätdienst zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro gefahren bin.

Dienstagmorgen konnte ich dem Sohnemann nichts recht machen. Nein, keinen Bademantel anziehen, keine Socken anziehen, die falsche Müslischale hingestellt. Irgendwann hat er sich aber doch etwas beruhigt. Am Nachmittag sollte der Sohnemann zum Arzt. Weil dies aber so lange gedauert hat, waren wir zwischenzeitlich in einem Restaurant. Und der Sohnemann erst spät im Bett. Aber sehr tapfer.

Am Mittwoch hat der Sohnemann morgens lange geschlafen, so dass ich ihn nicht mehr gesehen habe. Nachmittags habe ich ihn von den Großeltern abgeholt, wo er aber zunächst wieder nicht los wollte.

Am Donnerstag konnte ich den Sohnemann morgens zur Spielgruppe bringen. Dort hatte er kaum noch Zeit, sich von mir zu verabschieden, so schnell wollte er in die Gruppe. Toll! Ich bin abends nach der Arbeit bei OTTO (GmbH & Co KG) in ein Restaurant zu einem Geschäftsessen gefahren.

Freitag bin ich noch einmal früh zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro gefahren, wo ich aber am Nachmittag pünktlich Feierabend machen konnte und damit ins Wochenende starten konnte. Den Nachmittag habe ich mit dem Sohnemann draußen auf dem Spielplatz verbracht.

Montag, 9. Dezember 2013

2. Adventswochenende

Beim Besuch auf dem Wochenmarkt am Samstagmorgen konnte der Sohnemann richtige Rentiere bestaunen. Nach einem Besuch beim Bäcker mit einem Freund hat der Sohnemann dann auch den Weihnachtsmann gesehen. Vor dem hatte er zwar Respekt, ist aber nicht wie ich in meiner Kindheit weggelaufen, sondern hat sich über sie Naschsachen gefreut.

Am Nachmittag habe ich mir ein Haus äh eine Bodenplatte angesehen. Der Leistungsumfang ist lt. Baubeschreibung sehr ordentlich und die Tatsache, noch alle Innenwände und Fenster bestimmen zu können, lukrativ. Aber leider gibt es auch einige Negativpunkte, wie die Lage direkt (!) an einer oberirdischen U-Bahnstation, das (zu) kleine Grundstück, den fehlenden Keller und die lange Anfahrt zu meiner Arbeit. Unterm Strich gesagt: Ich werde es nicht kaufen.

Trotzdem war ich danach in Hamburg Langenhorn in einem sehr schönen, kleinen Café – der Sohnemann wollte unbedingt ein Eis. Und das, obwohl heute der Boden leicht mit Schnee bedeckt war und der Sohnemann beim Frühstück zum ersten Mal in diesem Winter den Schneeschieber in unserer Siedlung beobachten konnte. Für den vom Sohnemann erhofften Schneemann reichte es aber noch nicht.

Sonntagmorgen war der Sohnemann wieder schon um sechs Uhr wach. Ich habe mit ihm ein leckeres Sonntagsfrühstück gemacht, sollte aber später alleine Joggen gehen. Dafür wollte der Sohnemann mittags im Regen mit mir in die Sandkiste.

Nachmittags bin ich mit dem Sohnemann und Freunden auf den Weihnachtsmarkt in der Hafencity gefahren. Der hat im Netz zwar einiges an Kritik bekommen, für Kinder finde ich ihn aber gar nicht so schlecht: Denn er hat einen dörflichen Charakter, ist dadurch sehr klein, hat eine Eislaufbahn und ein nostalgisches Karussell – das war dann auch das teuerste an diesem Nachmittag, denn der Sohnemann ist schließlich dreimal gefahren.

Schade nur: Die Mix-Weihnachtsgetränke haben leider überwiegend nicht geschmeckt, wurden aber zumindest teilweise zurückgenommen. Etwas schade fand ich auch, dass es auf diesem Weihnachtsmarkt, wenn er denn so heißen mag, nicht einen Stand gibt, an dem es die üblichen Weihnachtsartikel zu kaufen gibt.










Freitag, 6. Dezember 2013

Vor-Weihnachtswoche

Am Montag der 49. Kalenderwoche habe ich vormittags viel erledigen können, nachdem ich den Sohnemann zur Spielgruppe gebracht hatte: Hausarbeit, einen Kurz-Auftrag von RL-SYSTEM abgearbeitet, mehrere Telefonate geführt und meine Woche geplant. Später ging es zu OTTO (GmbH & Co KG).

Dienstag ging es im teilweise dichten Nebel zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro. Am Nachmittag habe ich den Sohnemann von Freunden abgeholt und zu Hause mit ihm das Schaufenster der Apotheke angesehen. Die Vor-Weihnachtszeit ist jetzt in vollem Gange und überall steht Weihnachtsbeleuchtung.

Am Mittwoch habe ich den Sohnemann am Nachmittag von den Großeltern abgeholt. Dort ist er im Moment so gerne, dass er mich gleich wieder wegschickt, wenn ich komme.

Donnerstag kam das nächste Sturmtief, Xaver, weshalb sogar OTTO (GmbH & Co KG) die Mitarbeiter aufrief, eher nach Hause zu fahren. Ich war trotzdem normal im Büro. Abends war es so stürmisch und regnerisch, dass ich mit dem Sohnemann nicht mehr raus gegangen sind - dafür haben wir abends Schuhe geputzt.

Freitagmorgen hat der Sohnemann ein paar Sachen zum Nikolaus bekommen. Ich bin nach einer stürmischen Nacht wieder zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro gefahren. Da in Hamburg die Schule ausgefallen ist, war es angenehm leer auf den Straßen. Nachmittags habe ich pünktlich Feierabend gemacht und zu Hause mit dem Sohnemann und seinem neuen Playmobil-Auto gespielt, auch konnten wir noch kurz rausgehen.

Sonntag, 1. Dezember 2013

Adventswochenende Nr. 1

Am Samstagmorgen hat der Sohnemann nach meiner Weihnachtsfeier von Freitagabend zum Glück etwas länger geschlafen. Vormittags bin ich mit dem Sohnemann auf den Wochenmarkt gefahren. Wir haben uns mit einem Freund auf einen äh zwei Kaffees getroffen. Der Sohnemann hat derweil mit einem anderen Kind gespielt und das ganze Café unsicher gemacht.

Am Nachmittag war ich mit dem Sohnemann beim Adventsbasar in der Kirche, wo der Sohnemann fast zwei Stunden gebastelt hat. Abends ist er wieder ohne Schnuller ins Bett gegangen, wenn auch heute unter Protest.

Sonntagmorgen war ich Joggen. Der Sohnemann wollte nicht mit. Dafür habe ich danach mit ihm Plätzchen backen können, da hat er gut mitgemacht! Am Nachmittag ging es zu den Großeltern, Adventskaffeetrinken. Für den Sohnemann hat der Opa eine Eisenbahn aus einer Lichterkette im Garten gebaut. Man glaubt es kaum, es sind 80 (!) Kerzen.




Samstag, 30. November 2013

Arbeitswoche

In der 49. Kalenderwoche 2013 bin ich vormittags zu einer Kundin von RL-SYSTEM gefahren, nachdem ich morgens den Sohnemann zur Spielgruppe gebracht habe. Da es in der Nacht Frost gab, musste ich die Scheiben des Autos freikratzen. Später ging es zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro.

Dienstagmorgen musste ich wieder Eiskratzen, ehe ich zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro gefahren bin. Nachmittags habe ich pünktlich Feierabend gemacht und hatte so zu Hause Zeit, um mit dem Sohnemann das Weihnachtsschaufenster der Apotheke zu bestaunen. Abends habe ich für RL-SYSTEM gearbeitet.

Mittwoch ging es ohne Eiskratzen, aber dafür auf teilweise glatten Fußwegen ins Büro. Nachmittags habe ich pünktlich Feierabend gemacht und den Sohnemann von den Großeltern abgeholt. Abends stand wieder noch Arbeit für RL-SYSTEM auf dem Plan.

Donnerstag war ich tagsüber bei OTTO (GmbH & Co KG) im Büro. Am frühen Abend konnte ich mit dem Sohnemann Zeit verbringen. Der ist abends zum ersten Mal ohne Schnuller ins Bett gegangen.

Mein Freitag war ziemlich vollgepackt: Morgens ging es zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro. Nachmittags mit dem Sohnemann zum Geburtstag der Tante, Kaffee trinken und Kuchen essen. Und abends hatte ich meine OTTO (GmbH & Co KG) Weihnachtsfeier. Blöd nur, wenn das Motto "schlechter Geschmack" lautet - da ärgert man sich echt über den letzten Gang zum Altkleidercontainer.

Sonntag, 24. November 2013

Wochenende

Am Samstag war ich mit dem Sohnemann auf dem Wochenmarkt. Da wir mit dem Auto gefahren sind, hatten wir den Buggy mit dabei – doch der Sohnemann wollte die ganze Zeit tapfer laufen. Später gab es mit einem Freund zusammen einen Kaffee – und für den Sohnemann ein Franzbrötchen.

Nachdem die Großeltern den Sohnemann abgeholt haben, bin ich am Nachmittag in ein Möbelhaus gefahren, wo ich mir Geschirr gekauft habe. Mit Anfang 30 ist das mal an der Zeit. Danach ging es in ein Restaurant, lecker Essen.

Da der Sohnemann bei den Großeltern übernachtet hat, konnte ich am Sonntagmorgen ausschlafen. Trotzdem war ich früh wach und war so vor dem Frühstücken noch Joggen. Später ging es zu einer Familienfeier in ein Restaurant frühstücken.

Am frühen Nachmittag habe ich zu Hause etwas Hausarbeit erledigt und die Weihnachtsbeleuchtung angebracht. An der sind leider viele Kerzen defekt, was ich natürlich erst gesehen habe, als sie angebracht war. Später gab es einen Spaziergang bei den Großeltern mit dem Sohnemann, der unbedingt Dreirad fahren wollte.




Freitag, 22. November 2013

Arbeitswoche

Am Montag der 47. Kalenderwoche habe ich morgens den Sohnemann zur Spielgruppe gebracht. Auf dem Weg dorthin kamen wir an einer Baustelle vorbei, die für den Sohnemann aber viel zu laut war. Zum Glück haben die Bauarbeiter kurz ihre Arbeit unterbrochen.

Ich habe mir danach eine Immobilie angesehen. Es ist zwar viel zu tun, aber trotzdem interessant. Danach ging es zum Spätdienst zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro.

Dienstag war ich morgens nur kurz im Büro, ehe ich zu einer Tagung in ein Hotel am Rand von Hamburg gefahren bin. Nachmittags ging es noch mal kurz ins Büro, ehe ich abends im Hotel lecker gegessen habe.

Mittwochmorgen war der Sohnemann schon früh wach, so dass ich mit ihm Frühstücken konnte. Später ging es zu OTTO (GmbH & Co KG). Am Nachmittag habe ich in einem Einkaufszentrum eine Hose umgetauscht, ehe ich den Sohnemann von den Großeltern abgeholt habe.

Donnerstag musste ich zum ersten Mal in diesem Herbst Eiskratzen. Danach ging es zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro.

Und am Freitag konnte ich morgens den Sohnemann zur Spielgruppe bringen, danach kurz für RL-SYSTEM arbeiten und dann zum Friseur gehen. Auf dem Weg ins Büro kam ich an einem Polizeieinsatz an der B75 vorbei - im Gleisbett hatte man eine Leiche gefunden. Abends konnte ich nach dem Spätdienst den Sohnemann ins Bett bringen.


Sonntag, 17. November 2013

Kaffeebesuch

Am Sonntag habe ich Besuch zum Kaffee bekommen, so dass ich morgens mit dem Sohnemann einen Kuchen gebacken habe. Danach ging es Joggen. Der Sohnemann wollte noch vor dem Mittagessen unbedingt zu einer großen Baustelle.

Auf dem Weg dorthin kamen wir zunächst an einem großen Kran vorbei, der gerade einen anderen Kran aufbaute, ehe wir die Straßenbauarbeiten in der Scharbeutzer Straße verfolgt haben.

Nachmittags kam Besuch zum Kaffee und gab es den Kuchen. Abends gab es für mich noch den Formel 1 Grand Prix der USA um 20 Uhr.











Lange Arbeitswoche

Am Montag der 46. Kalenderwoche konnte ich morgens den Sohnemann noch zur Spielgruppe bringen und anschließend zu Hause für RL-SYSTEM arbeiten, ehe meine Urlaubswoche bei OTTO (GmbH & Co KG) endgültig vorbei war und ich wieder zum Spätdienst ins Büro gefahren bin.

Da der Sohnemann am Dienstagmorgen lange geschlafen hat, habe ich ihn erst am Dienstagnachmittag wieder gesehen. Dann hatte ich Zeit, um mit ihm zu spielen. Ehe ich abends für RL-SYSTEM gearbeitet habe.

Mittwoch war der Sohnemann mal wieder rechtzeitig zum Frühstückt mit mir wach. Auf dem Weg ins Büro habe ich mein Auto zur Werkstatt gebracht, ein Scheinwerfer war kaputt. Nach der Arbeit im Büro habe ich ihn von den Großeltern abgeholt und abends mit ihm zu Abend gegessen. So konnte ich danach die Eröffnung der Elbphilharmonie im Miniatur Wunderland per Live-Stream verfolgen.

Am Donnerstag war ich nach der Arbeit Einkaufen und danach wieder in einer Autowerkstatt, ein Gutachten anfertigen lassen. Ich konnte währenddessen am Microsoft Surface arbeiten.

Am Freitag kam mittags noch mal ein Gutachter, um sich das Auto anzusehen. Meine Güte, was für ein Aufwand für einen winzigen Schaden, den man kaum sieht. Am Nachmittag war ich mit dem Sohnemann und einem Freund in einem Café zum Kaffeetrinken.

Samstag ging es statt auf den Wochenmarkt noch einmal ins Büro, zum voraussichtlich letzten Mal in diesem Jahr auf einem Samstag. Am Nachmittag war ich mit dem Sohnemann noch Einkaufen und Laufrad fahren.

Sonntag, 10. November 2013

Wochenende

Am Samstagmorgen hat der Sohnemann nach den zwei Laternenumzügen von Freitagabend fast bis halb neun geschlafen. Ich war vormittags mit dem Sohnemann und einem Freund auf dem Wochenmarkt, inkl. Kaffeetrinken. Für den Sohnemann gab es einen Kakao und Franzbrötchen. Nachmittags war ich mit ihm auf einem Spielplatz.

Sonntagmorgen war der Sohnemann auf dem Laufrad mit mir Joggen. Am Nachmittag war ich mit ihm auf einem neu gebauten Spielplatz in Hamburg Rahlstedt am Haus am See. Danach wollte der Sohnemann unbedingt ein Franzbrötchen, so dass ich versucht habe, welche zu backen. Am Ende waren sie etwas lange im Ofen, haben aber noch geschmeckt.

Der Sohnemann beschäftigt sich langsam wieder etwas mehr alleine, entwickelte beeindruckende Fantasien, so dass ich auch mal ein paar Dinge erledigen kann, ohne dass er direkt dazwischen springt.