Denn am Nachmittag ging es mit der Regionalbahn nach Hamburg zur Weihnachtsparade, die für meinen Geschmack dieses Jahr aber recht klein ausfiel. Da ich in kein Geschäft wollte, machte ich mir nichts aus dem Trubel. Nur der Wunsch vom Sohnemann, eine Portion Pommes zu bekommen, stellte sich auf dem Weihnachtsmarkt am Jungfernstieg als kleine Herausforderung heraus. Denn dort war es sehr voll und der Pommesstand erst recht weit durch zu finden.
Abends habe ich zu Hause eine leckere Entenbrust gegessen. Der Sohnemann war von der nicht zu überzeugen und hat Fischstäbchen („mein Lieblingsessen“, so der Sohnemann) bekommen.
Sonntag hat sich der Sohnemann vorbildlich benommen. Er wollte zwar nicht zu meiner morgendlichen Jogging-Runde mitkommen, hat dafür aber drinnen viel gespielt – vor allem viel alleine. Leider wirkte er abends etwas krank. Mal sehen, wie das nächste Woche weitergeht.
Nach einem Kurzbesuch der einen Großeltern am Mittag kamen am Nachmittag die anderen Großeltern zum Kaffeebesuch und Waffeln essen. Das hat den Sohnemann gefreut.
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