Am Nachmittag habe ich mir ein Haus äh eine Bodenplatte angesehen. Der Leistungsumfang ist lt. Baubeschreibung sehr ordentlich und die Tatsache, noch alle Innenwände und Fenster bestimmen zu können, lukrativ. Aber leider gibt es auch einige Negativpunkte, wie die Lage direkt (!) an einer oberirdischen U-Bahnstation, das (zu) kleine Grundstück, den fehlenden Keller und die lange Anfahrt zu meiner Arbeit. Unterm Strich gesagt: Ich werde es nicht kaufen.
Trotzdem war ich danach in Hamburg Langenhorn in einem sehr schönen, kleinen Café – der Sohnemann wollte unbedingt ein Eis. Und das, obwohl heute der Boden leicht mit Schnee bedeckt war und der Sohnemann beim Frühstück zum ersten Mal in diesem Winter den Schneeschieber in unserer Siedlung beobachten konnte. Für den vom Sohnemann erhofften Schneemann reichte es aber noch nicht.
Sonntagmorgen war der Sohnemann wieder schon um sechs Uhr wach. Ich habe mit ihm ein leckeres Sonntagsfrühstück gemacht, sollte aber später alleine Joggen gehen. Dafür wollte der Sohnemann mittags im Regen mit mir in die Sandkiste.
Nachmittags bin ich mit dem Sohnemann und Freunden auf den Weihnachtsmarkt in der Hafencity gefahren. Der hat im Netz zwar einiges an Kritik bekommen, für Kinder finde ich ihn aber gar nicht so schlecht: Denn er hat einen dörflichen Charakter, ist dadurch sehr klein, hat eine Eislaufbahn und ein nostalgisches Karussell – das war dann auch das teuerste an diesem Nachmittag, denn der Sohnemann ist schließlich dreimal gefahren.
Schade nur: Die Mix-Weihnachtsgetränke haben leider überwiegend nicht geschmeckt, wurden aber zumindest teilweise zurückgenommen. Etwas schade fand ich auch, dass es auf diesem Weihnachtsmarkt, wenn er denn so heißen mag, nicht einen Stand gibt, an dem es die üblichen Weihnachtsartikel zu kaufen gibt.
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