Sonntag, 28. Juli 2013

Hitze-Wochenende

Da ich am Freitag Spätdienst hatte, begann mein Wochenende erst am Samstag. Da ging es mit dem Sohnemann schon bei Temperaturen von über 20 Grad Celsius am Morgen auf den Wochenmarkt, wo wir mit einem Freund noch einmal die Sandkiste im Eiscafé Dante besucht haben – die wird bald abgebaut.

Für mich gab’s dazu einen Kaffee, für den Sohnemann ein Milchbrötchen. Mittags habe ich gegrillt, am Nachmittag ging es zum Abkühlen ins Freibad. Abends regnete und gewitterte es etwas.

Sonntag habe ich das vermeintlich kühle Wetter am Vormittag für ein Rennradtraining genutzt. Es war aber doch schon ganz schön warm. Trotzdem habe ich 33 Kilometer mit einem Durchschnitt von 31,8 km/h zurücklegen können. Nachmittags habe ich Erdbeermarmelade gekocht und etwas Formel 1 gesehen. Später ging es mit dem Sohnemann Eis essen. Und später noch zum Bauern.




Freitag, 26. Juli 2013

Heiße Arbeitswoche

Am Montag der 30. Kalenderwoche ging es nach vier Wochen Sommerferien für den Sohnemann wieder in die Spielgruppe. Dort ist er mit dem Laufrad und Rucksack auf dem Rücken selber hingefahren. Der Abschied von mir fiel im weniger schwer als noch vor vier Wochen. Toll!

Ich hatte so an meinem freien Montagvormittag Zeit, um das Auto zu waschen und einen Großeinkauf zu machen. Das schwerste dabei waren die Getränkekisten - kein Wunder, bei rund 30 Grad Celsius im Moment trinke ich viel.

Später bin ich mit dem Rennrad ins Büro zu OTTO (GmbH & Co KG) gefahren. Aus gegebenem Anlass: Liebe Autofahrer, bitte achtet beim Überqueren von Radwegen auf Radfahrer. Nachdem mich letzte Woche schon beinahe ein Auto mitgenommen hat, erwischte es mich heute fast an einer Kreuzung, als mich ein Auto beim Rechtsabbiegen beinah übersehen hatte und erst im letzten Moment bremste.

Für mich sind das wieder zwei "Beweise" dafür, dass das Radfahren auf dem Radweg einfach gefährlicher ist als auf der Straße. Denn in beiden Fällen war ich auf dem benutzungspflichtigen Radweg unterwegs. Und ich wette: Wäre ich auf der Straße gefahren, hätten mich die Autofahrer nicht erst so spät bemerkt.

Die übrigen Tage der Woche ging es auch mit dem Rennrad ins Büro, wobei ich am Mittwoch auf dem Rückweg gleich noch ein kleines Rennradtraining absolvierte und immerhin 30 Kilometer mit einem 30,5er-Schnitt zurücklegen konnte.

Nur am Freitag bin ich mit dem Auto gefahren. Und musste prompt Tanken. Das macht bei Super Benzin zum Preis von EUR 1,609 im Moment keinen Spaß - dafür gab es auch nur eine 20-Liter-Tankfüllung. Abends habe ich den Sohnemann von den Großeltern abgeholt.


Sonntag, 21. Juli 2013

Sommer-Wochenende

Mein Wochenende begann am Freitagnachmittag: Mit dem Sohnemann ging es auf dem Fahrrad zu den Großeltern, Kirschen pflücken. Nach einer Stunde hatten wir eine große Schale zusammen und sind wieder nach Hause gefahren.

Samstagvormittag ging es auf den Wochenmarkt. Für den Sohnemann bedeutete der Einkauf: Einmal Vollverpflegung. Es gab (Krankenwagen-Aufkleber,) einen Apfel, eine große Wurst, ein Brötchen und Gummibärchen. Dem Sohnemann wurde an einem anderen Stand sogar noch eine zweite Wurst angeboten, die er aber ablehnte.
Den Kaffee gab es heute mit der Frau meines besten Freundes, was auch sehr schön war. Mein bester Freund weilte derweil auf einem Golfplatz und hat heute seine Platzreife bestanden – herzlichen Glückwunsch auch an dieser Stelle!

Am Mittag absolvierte ich bei großer Hitze ein Rennradtraining. Dank Rückenwind auf dem Rückweg schaffte ich auf der 33 Kilometer langen Strecke einen Durchschnitt von 31,5 km/h.

Nachmittags habe ich gegrillt. Auf der Terrasse war es dabei so warm, dass ich froh war, meine Füße mal im Pool abkühlen zu können. Das ging aber auch nicht lange, weil sich das Wasser schnell erwärmte. Der Sohnemann hat derweil fleißig geplanscht.

Sonntagvormittag bin ich mit dem Sohnemann auf dem Fahrrad zu den Schafen und zum Bauern gefahren. Dort konnte der Sohnemann einen großen Bagger bestaunen - und ich Milch holen.

Den übrigen Tag habe ich im Garten, auf dem Spielplatz und im Planschbecken des Sohnemanns verbracht. Es waren am Sonntag wunderbar hochsommerliche Temperaturen, wie im Urlaub.





Donnerstag, 18. Juli 2013

Arbeitswoche

Am Montag der 29. Kalenderwoche ging es morgens mit dem Sohnemann zum Kinderarzt, zur Nachkontrolle, ob das TicTac in der Lunge ist. Aber es war alles in Ordnung. Danach konnte der Sohnemann einen Straßenkehrer bestaunen. Die liebt er im Moment. Wieder zu Hause haben wir uns ein letztes Mal in diesem Jahr aufs Erdbeerfeld begeben, wo wir noch einmal einige gepflückt haben. Später bin ich mit dem Rennrad zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro gefahren.

Dienstag ging es wieder mit dem Rennrad ins Büro. Da ich am Mittwochnachmittag noch einen RL-SYSTEM Kundentermin hatte, bin ich mit dem Auto ins Büro gefahren. Donnerstag und Freitag konnte ich wieder mit dem Rennrad fahren. Viel Zeit für den Sohnemann blieb mir diese Woche nicht, aber am Freitag konnte ich am Nachmittag pünktlich ins Wochenende starten.


Sonntag, 14. Juli 2013

Wochenende

Samstagmorgen ging es mit dem Sohnemann zusammen auf dem Fahrrad zum Wochenmarkt. Der Sohnemann möchte inzwischen am liebsten mit dem Laufrad selber dort hinfahren, aber ich fürchte, dass ist noch etwas weit. Auf dem Wochenmarkt habe ich mit einem Freund einen Kaffee getrunken, während der Sohnemann in der Sandkiste des Eiscafés spielte.

Zufällig kam dort ein Mitarbeiter des Investors der neuen Bahnhofs Arkaden vorbei. Dieser hatte einen Bauplan dabei, in dem die Sandkiste schon nicht mehr eingezeichnet war. Dafür ein kaum sichtbarer Gedenkstein.

Der Mitarbeiter versicherte uns aber, dass der Investor die Sandkiste erhalten will. Offenbar sind es nur die Pläne der Bezirksregierung, die vorsehen, die Sandkiste abzubauen. Das würde ich zumindest bedauern.

Am frühen Nachmittag habe ich ein Rennradtraining absolviert und dabei 33 Kilometer mit einem 31,5er Schnitt zurückgelegt. Später ging es mit dem Sohnemann aufs Erdbeerfeld.

Sonntagvormittag ging es mit dem Sohnemann in die Notaufnahme eines Hamburger Krankenhauses. Dort war der Sohnemann sehr artig: Zuerst mussten wir lange warten, dann hat er die Untersuchung ganz tapfer mitgemacht. Er hatte sich einen TicTac in die Nase gesteckt, der nicht mehr rauskam.

Nun war der TicTac leider weg, so dass nicht feststellbar war, ob er im Maren oder in der Lunge war. Letzteres wäre zwar sehr gefährlich, aber aktuell nicht ohne Untersuchung unter Narkose feststellbar.

So ging es am Mittag ohne Ergebnis nach Hause und am Nachmittag zu den Großeltern, wo lecker gegrillt wurde. Der Sohnemann war dabei putzmunter und hat im Garten gespielt.




Freitag, 12. Juli 2013

Arbeitswoche

Am Montag der 28. Kalenderwoche 2013 war ich vormittags mit dem Sohnemann einkaufen. Nachdem er im ersten Geschäft munter selber durch die Gänge gelaufen ist, wollte er im zweiten Geschäft gleich in den Sitz des Einkaufswagens. Und er begann zu Quengeln, als ich alle Flaschen in den Leergutautomaten gesteckt hat - das wollte er jetzt selber machen.

Später bin ich zu OTTO (GmbH & Co KG) ins Büro gefahren. Dort bin ich am Dienstag wieder mit dem Rennrad hingefahren - über bescheidene Radwege in Hamburg. Den Weg nach Hause nutzte ich am Dienstag für ein kleines Rennradtraining über knapp 21 Kilometer, wobei ich einen 30er-Schnitt erreichte.

Mittwoch ging es mit dem Auto ins Büro, da am Nachmittag noch ein RL-SYSTEM Termin anstand. Dafür konnte ich am Donnerstag und Freitag noch zweimal mit dem Rennrad ins Büro fahren. Mein Wochenende begann diesmal erst Freitagabend, da ich Spätdienst und anschließend Bereitschaft hatte.




Sonntag, 7. Juli 2013

Sommer-Wochenende

An diesem Wochenende präsentierte sich das Wetter in wunderbarer Sommerlaune. So konnte ich Freitagnachmittag mit dem Sohnemann mit dem Fahrrad zu den Großeltern fahren, wo wir den Geburtstag vom Onkel im Garten gefeiert haben.

Samstagvormittag ging es mit dem Sohnemann und einem guten Freund auf den Wochenmarkt, unter anderem einen Kaffee trinken. Mittags habe ich ein Rennradtraining absolviert, wobei ich über 33 Kilometer eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 31 km/h erreicht habe. Da die Mittagssonne ganz schön heiß war, musste ich mich danach erstmal regenerieren.

Derweil hat der Sohnemann im Garten im Planschbecken geplanscht. Später habe ich Rasen gemäht und war mit dem Sohnemann und einem Nachbarskind auf dem Erdbeerfeld. Das Kilo selbstgepflückte Erdbeeren kostet jetzt EUR 2,60.

Sonntag war ich vormittags mit dem Sohnemann draußen. Der Sohnemann spielt immer besser mit anderen Kindern und alleine, so dass ich etwas Gartenarbeit verrichten konnte.

Nachmittags habe ich ein Formel-1-Rennen gesehen und mit Freunden bei uns im Garte gegrillt. Das hat den Sohnemann gefreut, der aber auch viel auf dem Spielplatz gespielt hat.


Donnerstag, 4. Juli 2013

Reise-Woche

In der 27. Kalenderwoche 2013 hatte ich eine dreitägige Dienstreise für OTTO (GmbH & Co KG). Zunächst konnte ich meine Frei-Woche am Montagvormittag gemütlich ausklingen lassen und mit dem Sohnemann raus gehen (nachdem ich morgens schon für RL-SYSTEM tätig gewesen bin). Erst gegen Mittag bin ich mit dem Rennrad ins Büro gefahren. Abends ging es mit dem Leihwagen nach Hause.

Dienstagmorgen musste ich mit dem Sohnemann zunächst einen Bagger in „seiner“ Sandkiste bestaunen – der Sand wurde getauscht. Ich bin danach mit dem Leihwagen nach Kassel aufgebrochen. Der 5er BMW Touring fährt fast von alleine: Mit Tempomat ausgestattet erkennt er vorausfahrende Fahrzeuge und bremst selber ab. In Kassel habe ich einen Standort von OTTO besucht, ehe es abends ins Hotel ging. Nach einer Stärkung auf der Terrasse eines Restaurants konnte ich im Hotelzimmer noch etwas arbeiten.

Mittwochmorgen gab es ein ausgiebiges Frühstück im Hotel, ehe ich mit dem Leihwagen nach Hanau gefahren bin. Ich habe gelernt: Deutsche Autobahnen sind voll von Baustellen. Was die Ankündigungen („noch 3 km“) innerhalb einer Baustelle sollen, wenn direkt im Anschluss die nächste beginnt, erschließt sich mir nicht. Für den Sohnemann wäre ein Tag auf deutschen Autobahnen aber auf jeden Fall interessant. In Hanau habe ich für OTTO Computer in einem weiteren Standort aufgestellt und mit der Einrichtung begonnen. Zwischendurch habe ich im Hotel eingecheckt und war etwas Essen.

Schließlich war ich am Donnerstagmorgen noch einmal in dem Standort in Hanau, ehe ich mich mit dem Leihwagen auf den Weg zum Flughafen nach Frankfurt gemacht habe. Dort musste ich mich von dem schönen 5er BMW Touring wieder trennen. Vom Flughafen ging es am Nachmittag zurück nach Hamburg. In Hamburg konnte ich am Nachmittag den Sohnemann wieder in die Arme schließen, der schon auf mein Mitbringsel wartete. Wir waren in der Sandkiste (mit neuem Sand) und auf dem Erdbeerfeld.

Freitag hatte ich nur einen kurzen Tag im Büro, ehe ich ins Wochenende starten konnte.