Für mich gab’s dazu einen Kaffee, für den Sohnemann ein Milchbrötchen. Mittags habe ich gegrillt, am Nachmittag ging es zum Abkühlen ins Freibad. Abends regnete und gewitterte es etwas.
Sonntag habe ich das vermeintlich kühle Wetter am Vormittag für ein Rennradtraining genutzt. Es war aber doch schon ganz schön warm. Trotzdem habe ich 33 Kilometer mit einem Durchschnitt von 31,8 km/h zurücklegen können. Nachmittags habe ich Erdbeermarmelade gekocht und etwas Formel 1 gesehen. Später ging es mit dem Sohnemann Eis essen. Und später noch zum Bauern.

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