Am Montag der 30. Kalenderwoche ging es nach vier Wochen Sommerferien für den Sohnemann wieder in die Spielgruppe. Dort ist er mit dem Laufrad und Rucksack auf dem Rücken selber hingefahren. Der Abschied von mir fiel im weniger schwer als noch vor vier Wochen. Toll!
Ich hatte so an meinem freien Montagvormittag Zeit, um das Auto zu waschen und einen Großeinkauf zu machen. Das schwerste dabei waren die Getränkekisten - kein Wunder, bei rund 30 Grad Celsius im Moment trinke ich viel.
Später bin ich mit dem Rennrad ins Büro zu OTTO (GmbH & Co KG) gefahren. Aus gegebenem Anlass: Liebe Autofahrer, bitte achtet beim Überqueren von Radwegen auf Radfahrer. Nachdem mich letzte Woche schon beinahe ein Auto mitgenommen hat, erwischte es mich heute fast an einer Kreuzung, als mich ein Auto beim Rechtsabbiegen beinah übersehen hatte und erst im letzten Moment bremste.
Für mich sind das wieder zwei "Beweise" dafür, dass das Radfahren auf dem Radweg einfach gefährlicher ist als auf der Straße. Denn in beiden Fällen war ich auf dem benutzungspflichtigen Radweg unterwegs. Und ich wette: Wäre ich auf der Straße gefahren, hätten mich die Autofahrer nicht erst so spät bemerkt.
Die übrigen Tage der Woche ging es auch mit dem Rennrad ins Büro, wobei ich am Mittwoch auf dem Rückweg gleich noch ein kleines Rennradtraining absolvierte und immerhin 30 Kilometer mit einem 30,5er-Schnitt zurücklegen konnte.
Nur am Freitag bin ich mit dem Auto gefahren. Und musste prompt Tanken. Das macht bei Super Benzin zum Preis von EUR 1,609 im Moment keinen Spaß - dafür gab es auch nur eine 20-Liter-Tankfüllung. Abends habe ich den Sohnemann von den Großeltern abgeholt.
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